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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude/Falkenburg gehen die Kräfte aus

28.11.2011

SCHWERIN Die Drittliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg bleiben in fremden Hallen ein gern gesehener Gast. So auch in Schwerin, wo der Tabellenvorletzte am Sonntag beim 22:28 (10:12) bereits die neunte Saisonniederlage kassierte. Die bisherige Ausbeute von 4:18 Punkten nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an – die Talfahrt in Richtung Oberliga geht ungebremst weiter.

Zu Beginn des Spiels sah es noch nach einem möglicherweise guten Tag für die Mannschaft von Trainer Werner Rohlfs aus. Doch die Hoffnungen auf einen Punktgewinn schwanden spätestens im zweiten Durchgang. Lediglich mit acht Feldspielerinnen konnte Hude/Falkenburg antreten. „Es war wie so oft: Erst halten wir ganz ordentlich mit. Nach der Pause kommt allerdings häufig der Einbruch und wir haben keine Chance mehr. So war es auch dieses Mal“, kommentierte Rohlfs die Niederlage.

In den ersten Minuten fehlte der Glanz auf beiden Seiten. Da aber auch Schwerin, das im Gegensatz zur HSG nahezu in Bestbesetzung auflaufen konnte, noch nicht den Rhythmus fand, blieben die Gäste dran. Knappe Rückstände wie ein 2:4 konnte der Tabellenvorletzte im ersten Abschnitt meistens wieder aufholen oder wie beim 6:6 sogar ausgleichen. Zur Pause sah die Welt angesichts eines 10:12 noch recht passabel aus für das Rohlfs-Team.

Die Lage änderte sich direkt nach dem Wiederanpfiff. Schwerin baute den Vorsprung innerhalb von zehn Minuten auf 17:11 aus – damit waren die Gäste vorzeitig geschlagen. Beim Stand von 15:24 wies die Anzeigetafel den höchsten Rückstand aus (49.). Die HSG-Frauen bewiesen Moral und ließen die Felle nicht davon schwimmen. Mareike Zetzmann war mit zehn Treffern beste Huder Schützin. Auch Torhüterin Katharina Woltjen machte eine ordentliche Partie.

„Mit unserem kleinen Kader konnten wir kaum mehr ausrichten. Hätten wir zu Anfang die Schweriner Schwächen besser ausgenutzt, wäre das Ergebnis vielleicht knapper ausgefallen“, meinte Rohlfs.

Grün-Weiß Schwerin – HSG Hude/Falkenburg 28:22 (12:10)

Hude/Falkenburg: Woltjen, Jacobi – Görzel 3, Zetzmann 10/4, Bohlken 2, von Freeden 2, Borchert, Müller 1, Mühlbach, 3, Freiberg 1.

Siebenmeter: Schwerin 5/4, HSG 4/4.

Zeitstrafen:Schwerin 6, HSG 7.

Schiedsrichter: Karamuk/Seliger (Berlin).

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