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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Weser-Ems-Liga: Hude/Falkenburg gewinnt Derby

08.02.2011

LANDKREIS Die HSG Hude/Falkenburg II hat das Derby in der Handball-Weser-Ems-Liga der Frauen gewonnen. Sie setzte sich beim TSV Ganderkesee durch. Die HSG Harpstedt/Wildeshausen und die TSG Hatten-Sandkrug mussten am Wochenende Niederlagen hinnehmen. Die Partie der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen die HSG Varel wurde auf Wunsch der Varelerinnen erst am Spieltag vom Staffelleiter abgesetzt.

Tura Marienhafe – HSG Harpstedt/Wildeshausen 23:22 (12:13). Eine gute Leistung der HSG blieb unbelohnt. Es fehlte ein Quäntchen Glück, um den verdienten Punkt mit in den Landkreis zu nehmen. Das Team der Trainerinnen Marlis Holste und Ilona Beuke kämpfte sehr engagiert und hatte in Sonja Lasrich und Anna Terfehr Spielerinnen, die im Angriff die Akzente setzten und die Defensive organisierten. Die HSG ließ sich in der ersten Halbzeit von einem 5:10-Rückstand nicht aus dem Konzept bringen. Mit großem kämpferischen Einsatz kam sie zurück und lag zur Pause sogar mit 13:12 vorn. Nach dem Seitenwechsel schien die HSG aber nicht mehr bei der Sache zu sein. Die Ostfriesinnen sahen Mitte der zweiten Halbzeit beim 20:14 schon wie der sichere Sieger aus. Doch es ging ein Ruck durch das HSG-Team. Es startete eine Aufholjagd, die allerdings nicht von Erfolg gekrönt war.

HSG DelmenhorstSC Ihrhove 07 19:13 (8:8). Die HSG feierte einen Arbeitssieg. Vor allem in der ersten Halbzeit tat sich der Tabellenführer sehr schwer. Nach dem Seitenwechsel gab es vor allem im Angriff eine deutliche Leistungssteigerung. Mit sieben Toren in Folge setzten sich die Gastgeberinnen bis Mitte der zweiten Hälfte vorentscheidend ab.

TSV Ganderkesee – HSG Hude/Falkenburg II 17:24 (9:9). Die Deckung der favorisierten HSG stand von Beginn an sicher, im Angriff lief es allerdings zunächst nicht rund. So hielt Ganderkesee vor der Pause, gestützt auf eine starke Abwehrformation mit einer überzeugenden Keeperin Sandra Peters als Rückhalt, sehr gut mit. Doch auch die TSV-Offensive ließ Wünsche offen. Viele klare Chancen wurden vergeben, hinzu kamen einige technische Fehler. Im zweiten Abschnitt kam die HSG-Offensive in Schwung, da das Team das Tempo erhöhte. Nach dem Gegentreffer zum 13:12 (37., Carina Freiberg) wurde zudem TSV-Rückraumspielerin Maike Berner eng gedeckt. Damit nahm die HSG dem Angriff der Gastgeberinnen viel von seiner Durchschlagskraft. Über ein 16:12 zog Hude/Falkenburg bis auf 22:14 (55.) davon.

TSG Hatten-Sandkrug – MTV Aurich 21:24 (12:9). TSG-Trainer Andreas Dunkel war nach der Partie sauer. Die Schiedsrichter hätten ihre Strafen zu einseitig ausgesprochen. Sieben Zeitstrafen gab es gegen die TSG, keine gegen die Gäste. Vor allem ein Foul an Wiekbe Neelen, die danach kurz vor dem Ende verletzt vom Platz musste, ärgerte ihn, weil es keine Strafe gab. Sein Team kam dadurch aus dem Rhythmus und musste eine Niederlage hinnehmen. Die TSG hatte von Beginn an in Führung gelegen. Ganz stark spielte sie nach der Pause und ging mit 15:9 in Führung. In Unterzahl kassierte das Team vier Tore in Folge, blieb dann aber bis zum 18:16 vorn. Weitere Zeitstrafen nutzte der Gast, um die Führung zu übernehmen. Dennoch hatte die TSG bist zum 21:22 durch Lena Friese alle Chancen. Doch dann verletzte sich Neelen.

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