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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Regionsoberliga: Hude/Falkenburg gibt in letzter Sekunde Punkt ab

27.03.2012

LANDKREIS In der Regionsoberliga spielten vier Handball-Teams aus dem Landkreis.

TS Hoykenkamp II – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 18:37 (9:18). Erneut hatte Coach Kaschi Kirchhof nur eine Rumpftruppe zur Verfügung. So konnte die Turnerschaft nur bis zum 6:6 die Partie offen halten. Dann übernahmen die Gäste das Kommando und holten sich mit druckvollen Angriffsspiel und sehenswerten Treffern bis zur Pause einen komfortablen Vorsprung. Auch nach dem Seitenwechsel machten die Gäste da weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Mit Kuck als Rückhalt gelangen immer wieder Tore über die erste und zweite Welle. Dabei fügte sich Carsten Schopf aus der fünften Herrenmannschaft sehr gut ein und auch Marc Hische konnte nach monatelanger Verletzungspause endlich wieder auflaufen und steuerte einen Treffer bei.

TSG Hatten/Sandkrug III – HSG Delmenhorst II 18:21 (12:6). Viel Glück hatte der Tabellenzweite HSG Delmenhorst II, denn lange war die TSG das bessere Team und lag vorn. In der Schlussphase schien den Hausherren aber die Kraft auszugehen, Chancen wurden nicht mehr verwertet, auch weil sich HSG-Keeper Stefan Görtz in den letzten Minuten nicht mehr bezwingen ließ. Dabei konnten sich die Hausherren bis zur Pause mit sechs Treffern absetzen. Auch im zweiten Abschnitt dominierte zunächst die TSG. Dann wurde sie im Abschluss unkonzentrierter und die Deckung packte nicht energisch genug zu. So holte die HSG auf und als Ralf Kreuzer den ersten Ausgleich (17:17, 53.) erzielte, wendete sich das Blatt. Zwar erzielte Sven Hahn noch einmal die Führung, doch mit zwei Treffern ging Delmenhorst 18:17 in Front. Als die TSG mit einem Strafwurf scheiterte und im Gegenzug Mark Unger das 20:18 erzielte, war die Partie gelaufen.

VfL Oldenburg – HSG Hude/­Falkenburg 30:30 (10:14). Die HSG trat mit einem Rumpfkader an und ärgerte sich nach dem Schlusspfiff mächtig, weil sie in der letzten Sekunde noch einen Punkt abgeben musste. Über weite Strecken zeigten die Gäste mit ihrem kleinen Kader gute Leistungen, besonders die A-Jugendlichen Moritz Vosteen und Hauke Schütte fügten sich gut ins Team ein. Das lag zur Pause mit vier Toren vorn. Nach dem Seitenwechsel lief es bei der HSG spielerisch deutlich besser, doch ließen sich die Oldenburger nie abschütteln. In der Schlussminute hätte die Klammt-Sieben dann bei einem Konter alles klar machen können, denn zu diesem Zeitpunkt führte sie noch 30:29 und ein Treffer hätte die Entscheidung bedeutet. Doch wurde diese Chance vergeben und so brachte der abschließende Strafwurf die Punkteteilung.

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