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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hvn-Pokal: Hude/Falkenburg nicht aufzuhalten

17.10.2016

Bookholzberg Doppelt zugeschlagen haben die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in der zweiten Runde des HVN-Pokals. Im ersten Spiel am Sonntagvormittag servierte die Sieben von Trainer Dean Schmidt nicht nur den VfL Oldenburg IV ab, sondern schickte auch den Elsflether TB mit einem eindeutigen Punktestand aus der Halle in Bookholzberg.

HSG Hude/Falkenburg - VfL Oldenburg IV 28:18 (14:7). Zu keinem Zeitpunkt gefährdet war der Sieg gegen die vierte Reserve des VfL Oldenburg. Das Ergebnis war allerdings erwartbar, spielen die Oldenburgerinnen doch zwei Klassen niedriger als der Oberligist aus dem Landkreis in der Landesklasse.

„Da war klar ein Klassenunterschied zu erkennen“, sagte daher auch Coach Schmidt. Dazu hätten die Oldenburger mit ein paar Ausfällen zu kämpfen gehabt. „Ärgerlich war aber, dass in den letzten zehn Minuten aus einer 27:12-Führung eine 28:18-Führung wurde“, erklärte Schmidt. „Da gab es anschließend noch Redebedarf. Im Hinblick auf das zweite Spiel hat das auch geholfen.“

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HSG Hude/Falkenburg - Elsflether TB 38:21 (16:12). Im zweiten Spiel warteten die Oberligistinnen vom Elsflether TB. Die Wesermarsch-Sieben setzte sich zuvor gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg durch. Der Sieg von Hude/Falkenburg sollte dieses Mal noch deutlicher ausfallen. Auch hier lief es von Anfang an. „Wir haben viele Tore über die vierte Welle gemacht, den Druck immer hoch gehalten und selbst kaum Fehler gemacht“, sagte Schmidt. „Wir haben schnell klar gemacht, dass es für Elsfleth nichts zu holen gibt und der TB hat dann irgendwann auch zurück geschaltet.“ Besonders hervorzuheben seien in dem Spiel Kerstin Janßen und Ashley Butler.

Die beiden eindeutigen Siege freuen den HSG-Coach umso mehr, da er mit seinem Team zuletzt viel herumprobiert habe und den Spielerinnen die Positionen zum Teil noch fremd gewesen seien. „Aber die Mannschaft hat die Situation angenommen und schnell und kreativ gespielt. Das Team hat sich schnell gefunden“, sagte der Trainer.

Das seine Sieben nun weitergekommen ist, sei für ihn ein angenehmer Nebeneffekt. „In den Pokalspielen ist es uns wichtig, dass wir Sachen ausprobieren können und nicht dass wir auf Teufel komm raus gewinnen“, erklärte Schmidt. Aber jetzt freue man sich auf die nächste Runde im Pokal.

Christopher Hanraets Varel / Redaktion Friesland
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