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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Hude/Falkenburg verliert Spiel im Angriff

21.09.2015

Hude Die Premiere ging daneben: Die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben ihr erstes Saisonspiel in der 3. Liga verloren. Gegen die hochgehandelte HSG Hannover-Badenstedt verkaufte sich der Aufsteiger am Sonntagnachmittag in der Sporthalle am Huder Bach phasenweise zwar recht ordentlich, war am Ende aber gegen sehr robust auftretende Gäste beim 20:29 (9:12) ohne echte Chance.

„Trotzdem haben wir gezeigt, dass wir mithalten können“, lautete das Fazit von HSG-Trainer Torsten Stürenburg. Das traf besonders auf die erste Halbzeit zu, als die Huderinnen vor rund 200 Zuschauern gleich einen guten Start erwischten und mit zwei Treffern von Jessica Galle mit 2:0 in Führung gingen (5.). Anschließend setzte aber eine elf Minuten andauernde Torflaute ein, und Hannover-Badenstedt wendete das Blatt zum 2:4. Zu diesem Zeitpunkt deutete sich bereits an, dass die HSG im Angriff gegen die sehr offensive und aggressive 3:2:1-Abwehr der Gäste einen sehr schweren Stand haben würde. „Der Angriff war heute das Manko“, gab Stürenburg nach der Begegnung zu.

Janna Müller stellte in der 16. Minute mit einem Treffer von Linksaußen den Anschluss zum 3:4 her, zu einem Ausgleich sollten die Gastgeberinnen jedoch während des gesamten Spielverlaufs nicht mehr kommen. Der Favorit lag bis zur Pause permanent mit zwei bis drei Toren vorne, nur beim 8:9 war die Landkreis-HSG durch Treffer von Saskia Petersen und Kea Drewes noch einmal dicht dran.

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Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gäste, die in der sicheren Siebenschützin Saskia Rast (8/7) sowie in Bogny Alicja Dybul und Alina Defayay (beide 6 Tore) ihre erfolgreichsten Werferinnen hatten, schnell für eine Vorentscheidung und bauten ihre Führung auf 14:9 aus. Bei den Huderinnen machten sich vor allem Mängel im Rückzugsverhalten bemerkbar, so dass die Stürenburg-Crew viele Gegentreffer über Gegenstöße oder die schnelle Mitte kassierte. „In erster Linie müssen wir im Angriff einfach unsere Fehler minimieren, um gar nicht erst in Konter zu laufen“, bemängelte der HSG-Trainer.

Hinzu kam, dass der Aufsteiger auch in einer Überzahlsituation beim Stand von 10:14 nicht zwingend genug agierte, um noch einmal für Spannung zu sorgen. Stattdessen fing sich die Mannschaft sogar ein Gegentor zum 10:15 (Dybul per Konter) ein. Beim 12:16 (39.) betrug der Rückstand der Gastgeberinnen zum letzten Mal vier Tore, danach zogen die Gäste über 19:12 (41.), 22:15 (47.) und 27:19 (57.) bis zum deutlichen Endstand weiter davon.

Am kommenden Wochenende müssen sich die Huderinnen erstmals auswärts beweisen, am Sonnabend, 26. September (16.30 Uhr), geht es zum VfL Oldenburg II.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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