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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Hude/Falkenburg wird in Schlussphase überrollt

06.03.2017

Hude Nach dem erfolgreichen Einstand von Timo Stein eine Woche zuvor musste der neue Trainer der HSG Hude/Falkenburg an diesem Samstag auch die andere Seite des Sports kennenlernen: Bei der HSG Wilhelmshaven kassierten die Huderinnen in der Frauen-Oberliga mit 26:35 (12:12) die erste Niederlage unter dem neuen Coach. Wilhelmshaven schloss damit in der Tabelle zu den viertplatzierten Landkreislerinnen auf.

„Die Niederlage ist kein Beinbruch und sollte für uns auch kein Rückschlag sein“, versicherte Stein. Das Ergebnis sei aus seiner Sicht am Ende auch zu hoch ausgefallen und spiegele den Spielverlauf nicht korrekt wider. „Wir haben in der Schlussphase aufgemacht und sind dann überrollt worden“, erklärte Stein. Der HSG-Coach machte auch dem Gegner ein Kompliment: „Wilhelmshaven ist definitiv stärker, als es die Tabelle vor dem Spiel ausgesagt hat.“

Die Gäste fanden zunächst gut in die Partie und ging nach etwas mehr als zehn Minuten durch einen Treffer von Nadja Albes mit 5:3 in Führung. Bis dahin zeigte sich Stein vor allem mit der Abwehrleistung zufrieden, während er im Angriff bereits die suboptimale Wurfausbeute kritisierte. „Wir hätten sonst höher führen können“, merkte er an.

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Anschließend drehte bei den Gastgeberinnen vor allem die 14-fache Torschützin Jennifer Jacobs auf und drehte mit vier Treffern in Folge das Spiel. Hude/Falkenburg blieb aber dran, kurz vor der Halbzeitpause warf Kerstin Janßen den 12:12-Ausgleich. Im zweiten Abschnitt erwischte Wilhelmshaven den besseren Start und setzte sich durch einen verwandelten Siebenmeter von Jacobs auf 17:14 ab (36.). Doch die Stein-Sieben blieb dran, Ashley Butler traf zum 19:19 (42.). Danach warf die Verletzung von Katharina Stuffel die Gäste allerdings wieder etwas zurück. Die Kreisläuferin konnte nur noch sporadisch eingesetzt, wodurch der sowieso schon kleine Kader zusätzlich geschwächt wurde. Die starke Mareike Zetzmann verkürzte mit ihrem siebten Treffer noch einmal auf 23:26 (52.), danach zog Wilhelmshaven aber davon. Stein: „Wir sind in Hektik verfallen und haben es mit der Brechstange versucht.“

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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