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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ferienpassaktion In Hude: Breakdance sieht cool aus – erfordert aber Geduld

23.07.2019

Hude Breakdance, das hat Tobias mal im Fernsehen gesehen. „Das sieht cool aus, das würde ich auch gern können“, sagte der Zehnjährige aus Hude. Deshalb hat er bei einem Breakdance-Schnupperkurs der Ferienpassaktion mitgemacht. Im Kulturhof in Hude zeigte Tanztrainer Ramon Janssen fünf Kindern im Alter von acht bis zehn Jahren verschiedene Tanzschritte und -bewegungen.

Begonnen hatte die Gruppe mit einem ordentlichen Aufwärmtraining, denn „das Verletzungsrisiko ist beim Breakdance schon relativ hoch“, erklärte Janssen. Um den Jungen und Mädchen einen Einblick in die Tanzrichtung zu geben, waren die Grundlagen im Programm.

Zu den „Basics“ – umgangssprachlich für Grundlagen – gehörten bei der Ferienpass-Aktion der Six Step, Top Rocks, der Back Spin und Baby Freeze. Besonders schwer waren der Kopf- und Handstand und der Turtle Freeze. Beim Turtle Freeze hält man mit gestützten Armen den ganzen Körper über dem Boden. Das erfordert viel Kraft und Balance.

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Zuerst führte Janssen den Kindern die Bewegungen „Moves“ vor. „Mit dem Ziel, dass sie auch ein bisschen zu sehen bekommen. So sehen die Kinder, was man erreichen kann, wenn man viel übt“, so der Breakdance-Trainer. Man brauche viel Geduld und Ausdauer, um gut zu werden. Anschließend konnten die Schnupperkurs-Teilnehmer die Bewegungen unter Anleitung und mit fachgerechter Unterstützung selbst ausprobieren. Gar nicht so einfach, fanden die Kinder. Dafür muss man viel üben.

Den Six Step haben sie allerdings schon gut hinbekommen. Dabei nutzt der Tänzer seine Arme, um seinen Körper über dem Boden zu halten, während die Beine im Kreis um den Körper herum bewegt werden. Auch bei den Top Rocks hatten die Kinder schon sichtlich Spaß. Von einer stehenden Position aus setzt man die Füße abwechselnd vor und zurück. Beim Vorwärtsschritt öffnen sich die Arme weit, beim Rückwärtsschritt schließen sie sich. Hier ist Koordination, Flexibilität, Rhythmusgefühl und – ganz wichtig – ein guter Style gefragt. Dieser Move muss lässig aussehen, erfordert aber gleichzeitig viel Körperspannung – Ein Hauptaugenmerk des Breakdance. „Man braucht schon viel Körperbeherrschung“, so Janssen über Breakdance als „ganzkörperbetonten Sport“.

Obwohl diese Tanzrichtung eher typisch für Jungen ist, waren auch die beiden Mädchen Amelie und Sonia eifrig dabei. „Wir haben uns schon eine Choreographie ausgedacht“, erzählen sie und legen gleich los. Erst die Top Rocks, dann der Six Step, zum Abschluss ein Radschlag. Was nicht fehlen darf ist die Musik. Breakdance ist ein Straßentanz, der Teil der Hip-Hop-Bewegung in den USA in den 70er Jahren entstanden ist. In den 80ern kam Breakdance auch nach Deutschland.

Nina Janssen Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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