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Feuer in Sandkrug
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Aktualisiert vor 4 Minuten.

Sichtbehinderungen
Feuer in Sandkrug

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Aufsteiger nimmt sich viel vor

08.08.2018

Hude Nach dem unglücklichen Abstieg in der Saison 2016/2017, als in der Bezirksliga nur ein Punkt zum Klassenerhalt fehlte, hat der FC Hude den „Betriebsunfall“ schnell wieder repariert. Als souveräner Meister der Kreisliga schaffte der Club aus dem Klosterort im Frühjahr den direkten Wiederaufstieg.

Für die an diesem Wochenende beginnende neue Spielzeit haben die Huder ein forsches Ziel ausgegeben. „Wir wollen einen einstelligen Tabellenplatz erreichen“, bestätigt Trainer Lars Möhlenbrock. Eine mutige Aussage des Aufsteigers, die unter normalen Umständen allerdings auch gar nicht so unrealistisch erscheint. Denn in der 17-er Staffel gibt es sicherlich genügend Mannschaften, die Hude aufgrund seines Potenzials hinter sicher lassen kann.

Auftakt mit Heimspiel

Für die Fußballer des FC Hude beginnt die neue Saison in der Bezirksliga mit einem Heimspiel. Im Aufsteigerduell treffen die Huder an diesem Sonntag, 12. August, auf ESV Wilhelmshaven. Die Partie im Huder Waldstadion wird um 14.30 Uhr angepfiffen.

Bereits am Mittwoch, 15. August (19 Uhr), geht es für die Elf von FC-Trainer Lars Möhlenbrock mit dem nächsten Heimspiel gegen den VfL Stenum weiter.

Generell bestreiten die Huder ihre Heimspiele im Waldstadion. Witterungsbedingt könnten sie ab dieser Saison allerdings auch auf den neuen Kunstrasenplatz am Vielstedter Kirchweg ausweichen.

Allerdings hat beim FCH bereits vor dem Saisonstart das Verletzungspech gnadenlos zugeschlagen: Mit Christian Lehr und Jannik Schrank haben sich gleich zwei Akteure einen Kreuzbandriss zugezogen. Dieser Verdacht besteht auch bei Cüneyt Yildiz, die genaue Diagnose liegt immer noch nicht vor. Grund zur Sorge besteht außerdem bei Julian Arciszewski, der am vergangenen Wochenende im Bezirkspokalspiel bei GVO Oldenburg auf die Schulter gefallen ist. „Er kann den Arm nicht bewegen“, befürchtet Möhlenbrock eine Schultereckgelenksprengung, die den Stürmer ebenfalls sehr lange außer Gefecht setzen würde. „Wir werden unser Saisonziel aufgrund der Verletzungen jetzt aber auch nicht korrigieren“, betont der FC-Coach. „Alle Positionen sind doppelt oder dreifach besetzt, wir haben also überall nur eine Option weniger. Vielmehr haben die Jungs, die jetzt nachrutschen, eine Chance“, betont Möhlenbrock, der zudem in dieser Saison über einen breiteren Kader verfügt.

Fußball-Bezirksliga

FC Hude

Zugänge: Mohamed Alawie (BW Bümmerstede), Marko Schrank, Jannik Schrank (TSV Ganderkesee), Andy Brinkmann (Sf Wüsting), Dennis Lange (TuS Vielstedt), Nico Faulhaber (TuS Heidkrug), Timo Hertlein (BTS Neustadt), Marvin Müller, Sirus Timouri (beide eigene A-Junioren)

Abgänge: Philipp Witte (TV Munderloh), Patrick Wunder (TV Falkenburg), Roberto Elia (zweite Mannschaft)

Restkader: Christopher Schnake,

Leon Wiebezieck, Christian Lehr, Torben Hellemann, Baris Sarikaya, Jannik Meyer, Cüneyt Yildiz, Nils Grimmig, Jeremias Holtrop, Nils Sandau, Alexander Schmidt, Aaron Lepthien, Yannik Osterloh, Ole Schöneboom, Julian Arciszewski, Maik Spohler, Kolja Winkler, Torben Liebsch

Trainer: Lars Möhlenbrock (31) - dritte Saison

Co-Trainer/Betreuer: Sascha Stolze, Ralf Buß, Thorsten Simmert, Felix Buntrock

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Favoriten: Frisia Wilhelmshaven

NWZ-Prognose: Es gibt sicherlich fünf bis neun Mannschaften, die der FC Hude hinter sich lassen kann, wenn er gut startet und von weiteren Verletzungen verschont bleibt. Unser Tipp: Platz zehn

Ein weiterer Vorteil sei, dass seine Mannschaft trotz des weiterhin recht jungen Durchschnittsalters von 23,4 Jahren nicht mehr so unerfahren ist wie noch vor zwei Jahren. „Bis auf drei oder vier Spieler haben alle schon irgendwo Bezirksligaluft geschnuppert“, sagt der Huder Trainer. Er sieht die Ausgeglichenheit seiner Mannschaft als Stärke an. „Außerdem verfügen wir in der Offensive über eine Grundschnelligkeit, mit der wir einigen Teams überlegen sein dürften“, sagt der 31-Jährige, der beim FC in seine dritte Saison geht.

Richtig große Schwächen kann Möhlenbrock indes bei seinem Team, das über 27 Spieler verfügt (sechs davon derzeit verletzt), nicht ausmachen. „Vielleicht sind die Jungs manchmal sogar zu kumpelhaft“, grübelt der Coach. „Er darf auch mal – im positiven Sinn – mehr Reibungspunkte geben, um sich gegenseitig zu pushen. So etwas kann auch mal für einen Leistungsschub sorgen“, findet Möhlenbrock. Zum anderen wünscht er sich von seiner Mannschaft mehr Konstanz als damals in der Abstiegssaison gezeigt, „Dafür müssen wir sehr konzentriert sein. Wer am wenigsten Schwankungen hat, ist am erfolgreichsten“, sagt der Huder Trainer, für den Frisia Wilhelmshaven aufgrund dessen guter Entwicklung der Topfavorit ist.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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