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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Den nächsten „Dreier“ im Visier

08.09.2018

Hude Mit sieben Zählern aus fünf Spielen liegen die Fußballer des Bezirksliga-Aufsteigers FC Hude bisher absolut im Soll. Der 2:0-Auswärtserfolg in der vergangenen Woche beim SV Eintracht Wiefelstede stärkte das Selbstvertrauen der Huder zusätzlich. Nun wollen die Schützlinge von Trainer Lars Möhlenbrock an diesem Sonntag im Heimspiel gegen den FC Rastede nachlegen (14.30 Uhr, Am Stadion).

„Wir sind gut drauf“, weiß der Huder Coach, der mit seinem Team aktuell auf dem neunten Rang platziert ist. „Die Tabelle ist zwar noch ein bisschen verzerrt, aber da, wo wir im Moment stehen, wollen wir am Ende auch bleiben“, betont Möhlenbrock.

Während sich der FCH in ruhigem Fahrwasser aufhält, ist der Gegner aus Rastede noch ohne „Dreier“ in dieser Spielzeit. Aus fünf Begegnungen holten die Ammerländer lediglich zwei Punkte. Speziell in der Defensive zeigten sich die „Löwen“ mit elf Gegentreffern bislang verwundbar. Zuletzt unterlag die Elf von Trainer Jens Wolters in Friesland mit 0:2 beim TuS Obenstrohe – unter den Augen des Huder Trainerteams um Möhlenbrock sowie den Co-Trainern Ralf Buß und Sascha Stolze. „Wir haben zwei bis drei Schwachstellen ausgemacht“, berichtet Hudes Cheftrainer.

Gleichzeitig hebt Möhlenbrock jedoch auch die Stärken der Rasteder hervor. So würden sich die „Löwen“ nur schwer zähmen lassen. „Gegen Obenstrohe konnte man nicht erkennen, dass sie verunsichert sind. Trotz des lange Zeit klaren Spielverlaufs, haben sie sich nie aufgegeben“, schildert der FCH-Coach, der außerdem vor Offensivmann Stephan Reinken warnt: „Ich kenne ihn aus der A-Jugend-Zeit beim VfB Oldenburg. Er ist ein intelligenter Fußballer, der mit einer Einzelaktion das Spiel entscheiden kann.“

Dennoch liegt die Favoritenrolle wohl eher bei den Hudern. Möhlenbrock will diese allerdings auch gar nicht von sich weisen. „Wir müssen dafür aber natürlich unsere Leistung abrufen“, bekräftigt der Coach, der am Sonntag weiterhin auf Yannik Osterloh (Hüfte) sowie auf die Leistungsträger Torben Liebsch und Torwart Timo Hertlein (beide Urlaub) verzichten muss. „Es ist nicht ungewöhnlich, dass man in der Saison immer wieder variieren muss. Man muss sich nur darauf einstellen“, meint Möhlenbrock. Immerhin kehrt mit Christopher Schnake ein anderer Keeper aus dem Urlaub in den Huder Kader zurück.

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