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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Geschwächte HSG verliert in Dinklage

29.10.2018

Hude Die Euphorie nach dem tollen Saisonstart ist ein wenig verflogen: Die HSG Hude/Falkenburg ist nach der zweiten Auswärtsklatsche in der Handball-Oberliga der Frauen auf dem harten Boden der Realität angekommen. Trainer Dean Schmidt hakte das 20:34 (10:13)-Debakel beim TV Dinklage am Samstag aber schnell ab und ging angesichts diverser krankheitsbedingter Ausfälle zur Tagesordnung über.

„Dass wir so hoch verloren haben, ist natürlich nicht schön. Aber in diesem Fall sind die Gründe nachvollziehbar“, sagte Schmidt. Drei Punkte zählte er auf, die eng mit der dritten Saisonpleite in Verbindung standen: „Gleich vier Spielerinnen waren nicht dabei, insofern waren wir personell angeschlagen. Außerdem war unter der Woche schon zu spüren, dass der letzte Funken Überzeugung, in Dinklage zu bestehen, gefehlt hat.“ Dass beim Angstgegner im Landkreis Vechta zudem ohne „Backe“ gespielt wird, kam für die Huderinnen noch erschwerend hinzu.

Mit der frisch vermählten Saskia Saß (ehemals Petersen), Ashley Butler, Susan Schnitter und Lena Seidel meldete sich teilweise kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen ein Quartett ab, so dass Schmidt kaum Alternativen auf der Bank hatte. In der ersten Hälfte war das Defizit anfangs noch nicht zu spüren, denn die Gäste hielten die Begegnung nach 13 Minuten angesichts eines knappen 5:6-Rückstandes offen. Danach kam jedoch der große Formabfall: Dinklage warf vier Tore in Folge zum 10:5 (19.).

Dieser Zwischenspurt des Gegners hatte für Hude/Falkenburg weitreichende Folgen, denn das Team schaffte zu keinem Zeitpunkt mehr den Ausgleich. Dinklage baute den Vorsprung immer weiter aus und steuerte einem Kantersieg entgegen. „Das Thema war schnell durch. Es fehlte der Zugriff, die Abwehr war anfällig, und auch unsere ansonsten zuverlässige Torhüterin Fenja Schwark machte kein gutes Spiel“, erklärte Schmidt. Jessica Galle war mit zehn Toren beste Werferin.

Da die Moral stimmte, nahm Schmidt seine Schützlinge nach dem vorläufigen Sturz auf den achten Tabellenplatz (8:6 Punkte) in Schutz: „Die Stimmung war beim anschließenden Essen schon wieder in Ordnung, das ist ein gutes Zeichen.“ Weiter geht es für die HSG an diesem Samstag mit dem Heimspiel gegen den FC Schüttorf.

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