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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Abwehr muss sich steigern

09.11.2019

Hude Nach zuletzt zwei bitteren Niederlagen in Folge soll bei den Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg endlich wieder ein Sieg her. Leicht wird es gegen die erfahrene Mannschaft der SG Friedrichsfehn/Petersfehn an diesem Sonntag (16.30 Uhr) in Ganderkesee aber keinesfalls. „Das ist eine sehr ausgeglichene Mannschaft. Da gibt es nicht die eine Spielerin, auf die man sich fixieren kann. Das ist ein Team, aus dem alle gefährlich werden können“, weiß HSG-Trainer Lars Osterloh.

Entsprechend sei es entscheidend, dass seine Mannschaft sich vor allem in der Abwehr gegenüber den letzten beiden Spielen deutlich steigert. „Die SG ist eine gestandene Oberliga-Mannschaft, die sich mit Nele Osterthun noch einmal verstärkt hat“, meint Osterloh. Doch richtig rund läuft es für die Ammerländerinnen von Trainerin Alexandra Hansel in dieser Saison noch nicht. Nach sieben Spielen stehen bereits vier Niederlagen zu Buche. Umso mehr werden die Gäste ihrerseits auf einen Sieg drängen, vermutet der Huder Trainer. Gleichzeitig hofft er, dass seine Mannschaft mit einem Erfolg gegen den starken Gegner ordentlich Selbstvertrauen tanken kann. „Wir müssen kompakt stehen und eine überzeugende Leistung bringen, dann werden wir sehen, was möglich ist“, meint Osterloh.

Dass seine Mannschaft in der vergangenen Saison zwei Niederlagen gegen die Ammerländerinnen kassiert hat, werde am Sonntag keine Rolle mehr spielen. „Das ist bei den Spielerinnen nicht mehr in den Köpfen. Ein Angstgegner ist Friedrichsfehn/Petersfehn für uns nicht“, ist er sich sicher.

Unsicher ist dagegen noch, mit welchen Spielerinnen die HSG auflaufen kann. Besonders hinter Lisa Maus und Lena Faske, die sich vergangene Woche beim Spiel in Dinklage verletzt haben, stehen noch Fragezeichen. Fest steht aber: „Egal wer spielt, alle werden sich anstrengend und ihr bestes geben“, gibt sich Osterloh zuversichtlich.

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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