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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Frauen zeigen sich zu inkonstant

26.11.2018

Hude Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg bleiben in dieser Saison eine absolute Wundertüte. Zum Saisonstart blühten sie auf und schwammen nach fünf Siegen auf einer Erfolgswelle – inzwischen schleichen sich immer wieder auch schlechtere Spiele ein, die das Team zurückwerfen. Einen neuerlichen Rückschlag gab es beim 18:24 (9:10) bei der SG Findorff. Somit wurden von den vorigen vier Partien in der Fremde die Punkte dreimal dem Gegner überlassen.

Zwar erwischten die Huderinnen gegen den Tabellensiebten einen guten Start, doch Findorff ließ sich nicht abschütteln. Mit 2:1 (4. Minute), 8:7 (22.) und 9:8 (28.) war es jeweils auch nur ein knapper Vorsprung der Gäste, die sich nicht entscheidend absetzen konnten. In der Schlussphase der ersten halben Stunde trafen Jessica Radziej mit einem verwandelten Siebenmeter sowie Nele Messer zum 10:9 für die Bremerinnen, die damit noch vor der Pause ein kleines Ausrufezeichen setzten.

„Unsere größte Schwäche war die Chancenverwertung, die war einfach kläglich. Manchmal kam auch Pech dazu, außerdem war die Leistung der Schiedsrichter schwach“, sagte HSG-Trainer Dean Schmidt: „Das alles führte dazu, dass wir uns über diese Dinge aufgeregt haben und in der zweiten Hälfte nicht mehr richtig bei der Sache waren. Damit ist das Spiel dann auch recht deutlich verloren worden.“

Da Findorff seine Form über die komplette Spieldauer halten konnte, avancierte SG-Torjägerin Madita Woltemade mit neun Treffern zur Matchwinnerin. Sechs Tore erzielte sie nach Wiederbeginn und führte den Außenseiter zu einem klaren Sieg. Für die HSG Hude/Falkenburg war Mareike Zetzmann mit sechs Treffern die beste Werferin.

„Wir müssen sehen, dass wir es beim nächsten Mal wieder besser machen, dazu haben wir glücklicherweise zu Hause die Gelegenheit“, meinte Schmidt nach dem erfolglosen Ausflug nach Bremen. Die Voraussetzungen dafür sind perfekt: Die HSG, die mit 14:8 Zählern auf Rang fünf liegt, ist in eigener Halle noch ungeschlagen und trifft an diesem Sonntag (16.30 Uhr) auf den Tabellenvorletzten Wilhelmshavener SSV.

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