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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude/Falkenburg beendet Saison als Tabellenfünfter

07.05.2018

Hude Es war am Ende noch einmal ein kleiner Handball-Schmaus, den die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg ihren Fans zum Saisonfinale serviert haben. Zwar wurde es am Sonntag nichts mit einem Sieg gegen den SV Werder Bremen II, doch in der sehr torreichen Partie waren die Huderinnen lange Zeit die bessere Mannschaft. Mit 30:33 (17:14) hatte die HSG schließlich das Nachsehen und kommt nach einer wechselhaften Serie unter dem Strich als Tabellenfünfter auf 31:21 Punkte.

„Ich bin ziemlich zufrieden. Wir haben einer Bremer Auswahl, in der fünf Spielerinnen Zweitliga-Erfahrung haben, alles abverlangt. Für die Zuschauer war es ein schönes Spiel“, nickte HSG-Coach Dean Schmidt. Neben den Verabschiedungen von Kerstin Cordes, die sich zur neuen Saison wieder der HSG Delmenhorst anschließt, sowie Svenja Stapoisky (Handballpause) gab es am Rande der Partie gegen die Hanseaten keine weiteren personellen Neuigkeiten – sowohl auf dem Spielermarkt als auch hinsichtlich des vakanten zweiten Trainerpostens herrscht aktuell Stillstand. „Es ist noch nichts spruchreif“, musste sich Schmidt in seiner Aussage aus der vergangenen Woche wiederholen.

Auf dem Parkett der Halle am Huder Bach legten beide Teams von Beginn an ein hohes Tempo vor und ließen sich bei ihrer munteren Torejagd auch von den sommerlichen Temperaturen nicht abschrecken. Im ersten Abschnitt drückte Hude/Falkenburg dem Gast von der Weser immer wieder seinen Stempel auf und ging nach drei Treffern von Jessica Galle und je einem Tor von Kerstin Cordes und Mareike Zetzmann bereits nach sechs Minuten mit 5:1 in Führung. Katharina Stuffel erhöhte in der 17. Minute auf 10:5. Werder ließ sich jedoch nicht abschütteln und kämpfte sich bis zur Halbzeit auf drei Tore heran.

Die eindeutig tonangebende Truppe war bis dato die des Gastgebers – fortan wurde es aber immer spannender. Die Grün-Weißen wollten in dem Vergleich zweier punktgleicher Teams, in dem es um den vierten Platz in der Abschlusstabelle ging, nicht abreißen lassen. Ganz im Gegenteil: Mareike Schlegel sorgte mit ihrem Tor zum 19:19 (37.) für den Ausgleich. Danach legte bis zum 29:29 (53.) stets Hude/Falkenburg den Führungstreffer vor. Erst mit dem 29:30 von Katrin Friedrich drehte Werder das Match und siegte schließlich mit 33:30.

„Am Ende war die Erfahrung und der größere Kader der Bremerinnen ausschlaggebend. Bei uns mussten zum Beispiel Jessica Galle und Mareike Zetzmann durchspielen, es fehlten einfach die Alternativen“, sagte Schmidt. Dennoch war er angesichts des verlorenen Spiels entspannt und geht zuversichtlich in die Sommerpause. „Bis zum Trainingsauftakt werden wir dann spätestens auch noch weitere Zugänge und natürlich einen zweiten Trainer oder eine Trainerin präsentieren.“

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