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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude/Falkenburg feiert nächstes Schützenfest

21.10.2019

Hude Im Konzert der Großen spielt die HSG Hude/Falkenburg weiterhin eine tragende Rolle. Die Oberliga-Handballerinnen fertigten die SG Findorff mit 30:16 (18:7) ab und bauten den tollen Saisonstart damit weiter aus. 8:2 Punkte und Tabellenplatz drei – eine ideale Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Spielzeit.

Das Team von Trainer Lars Osterloh hinterließ bei dem Schützenfest gegen die Bremer Auswahl einen sehr guten Eindruck und feierte im fünften Spiel bereits den dritten Sieg mit einem zweistelligen Vorsprung.

„Unser Matchplan ist voll aufgegangen. Von Beginn an haben alle Spielerinnen all das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, erklärte Osterloh. Schnell vorgetragene Angriffe und Torabschlüsse, viele geblockte Bälle in der stabilen Defensive sowie die überragend haltende Torhüterin Katharina Woltjen waren der Schlüssel zum Erfolg.

Lisa-Marie Hillmer setzte in der Partie gegen den Tabellenzwölften nach 28 Sekunden das erste Ausrufezeichen und markierte das 1:0. Zwei Minuten später egalisierte Andrea Wiegandt zum 1:1 – dies war zugleich das einzige Mal überhaupt in der gesamten Begegnung, dass die Gäste auf Augenhöhe waren. Lena Faske mit einem Doppelschlag zum 3:1 (4./5.) stellte die Führung für die immer besser werdende HSG her. Bis zur Pause sorgte Hude/Falkenburg vorzeitig für klare Verhältnisse. Mareike Zetzmann traf mit einem verwandelten Siebenmeter zum 10:5 (18.). Und die erfahrene Rückraumschützin war es auch, die den Vorsprung mit ihrem Treffer zum 17:7 (28.) auf zehn Tore ausbaute.

Die Zuschauer in der Halle am Huder Bach sahen nach Wiederbeginn ein Schaulaufen, in dem die Gastgeberinnen mit einer homogenen Teamleistung weiter aufs Tempo drückten. Hude/Falkenburg hatte nur eine kurze Schwächephase, als Findorff auf eine 5:1-Deckung umstellte. Ebenso ließ sich die HSG kurz vor dem Ende nicht mehr auf dem falschen Bein erwischen, als Zetzmann und Maike Deeben in Manndeckung genommen wurden. „Da war der Drops schon durch“, so Osterloh.

Faske war mit sieben Toren die beste HSG-Werferin. Zetzmann (6) sowie Hillmer und Ashley Butler (jeweils 5) hatten ebenfalls maßgeblichen Anteil an dem nie gefährdeten Kantersieg. Aufseiten der SG Findorff spielte die viermalige Torschützin Andrea Wiegandt am auffälligsten.

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