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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Mit Kontakt macht’s mehr Spaß

16.07.2020

Hude Große Erleichterung und pure Einsatzfreude beim Stützpunkttraining in Hude: Der weibliche Handball-Nachwuchs aus Niedersachsen traf sich am Wochenende zu einem aus sportlicher Sicht beinahe historischen Tag im Klosterort, denn endlich durften die Mädchen in den Übungseinheiten wieder kräftig zupacken.

Nach den jüngsten Corona-Lockerungen war das Kontaktverbot im Training endlich wieder aufgehoben. Grünes Licht gab es damit für ein intensiveres Training als in den Vorwochen, als die Abstandsregel für erschwerte Bedingungen sorgte – wie noch bei einem Lehrgang in Hoykenkamp drei Wochen zuvor. „In den vergangenen sechs Wochen mussten wir viel Wert auf Technik und Kondition legen. Der Jubel bei den Mädchen war natürlich immens, dass nun auch wieder Körperkontakt erlaubt ist“, zeigte sich Landestrainer Tim Dietrich erfreut über die besseren Trainingsmöglichkeiten. „Handball ist schließlich ein Zweikampfsport, insofern war das jetzt kurz vor den Sommerferien ein wichtiger Schritt zur Normalität“, ergänzte Dietrich.

Der Coach aus Barsinghausen erhielt im Rahmen des Stützpunkttrainings tatkräftige Unterstützung von Jugendkoordinator Dean Schmidt und Trainerin Sabine Kalla von der HSG Hude/Falkenburg. Die Talente aus dem Jahrgang 2006 absolvierten in der Jahnhalle neben den drei Einheiten zudem Tests im Laufen, Liegestütz und Standweitsprung. Mit Elisa Hinrichs, Paulina Koch, Janna Kickbusch, Milena Stürenburg, Ida Seidel und Viola Kleefeldt von der HSG Hude/Falkenburg sowie Jette Wöhler vom Elsflether TB waren auch acht hiesige Teilnehmerinnen dabei.

„Wir haben insgesamt den Eindruck, dass die Corona-bedingte Pause allen Spielerinnen gut getan hat, um die ganzen technischen und taktischen Einflüsse, die auf sie in den letzten ein bis zwei Jahren eingeprasselt sind, zu verarbeiten“, stellte Dean Schmidt fest. „Auch im athletischen Bereich gab es einen Sprung nach vorne.“

Im Spielerischen überzeugten die aus ganz Niedersachsen angereisten Kadermitglieder mit ihrer körperlichen Bereitschaft. „Außerdem war der Tag von einer sehr guten Pass- und Wurfhärte geprägt, was dem Training eine sehr hohe Qualität gegeben hat. Wir sind also sehr zufrieden und wollen da jetzt weiter drauf aufbauen“, erklärte Schmidt. Der Stützpunkt für die besten Talente aus der Region Oldenburg/Friesland soll auch weiterhin in Hude stattfinden.

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