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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

27.04.2019

Hude Die Oberliga-Handballerinnen des HSG Hude/Falkenburg haben sich erfolgreich zurückgemeldet. Nach fast vier Wochen ohne Partie in der Liga hat das Team von Trainer Dean Schmidt am Donnerstagabend das Nachholspiel gegen die SG Findorff mit 24:21 (14:13) gewonnen.

An diesem Sonntag geht es für die HSG direkt weiter. Um 15 Uhr tritt das Team beim SSV Wilhelmshaven an. „Das ist eine unangenehm zu spielende Mannschaft, die überraschend weit unten in der Tabelle steht“, sagt Schmidt über den Gegner, der aktuell den Relegationsplatz belegt. „Daher werden sie alles geben, um zu punkten. Ich erwarte ein körperbetontes Spiel mit Kampf und Aggressivität“, so der Huder Coach.

Dass seine Mannschaft nur zwei Tage Pause zwischen den beiden Partien hat, sei kein Nachteil – im Gegenteil. „Nach der langen Zeit ohne Spiel in der Liga war es gut, wieder in den Spielfluss zu kommen. Es war gut zu sehen, dass wir nach dem schlechten Pokal-Wochenende wieder in der Spur sind“, meinte der Trainer mit Blick auf den Sieg am Donnerstag. Zwar habe sein Team nicht über 60 Minuten eine Glanzleistung gezeigt, aber mit der Abwehrarbeit war der Trainer sehr zufrieden. „Wir haben auch mit viel Tempo und schönen Kombinationen gespielt. Nur mit der Chancenverwertung in der ersten Hälfte bin ich nicht zufrieden – da haben wir zu oft den Pfosten getroffen“, meint Schmidt.

Von Beginn an übernahm die HSG die Führung und konnte sich zwischenzeitlich auf 9:6 absetzen (16. Minute). Doch die Gäste ließen nicht locker und kamen wieder näher heran. Per Siebenmeter erzielte SG-Toptorjägerin Madita Woltemade sogar das 13:13 kurz vor der Pause (26.). Im zweiten Durchgang erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und konnten sich wieder etwas absetzen. So traf Ashley Butler zur Vier-Tore-Führung (20:16/ 49.). Auch in der Schlussphase behielt Hude/Falkenburg die Nerven und brachte die Führung über die Zeit. „Beide Teams haben einen Platz im Mittelfeld, daher ging es nicht mehr um viel“, meinte Schmidt, der die Partie dank der Vorbereitung durch Co-Trainerin Birgit Deeben entspannt verfolgen konnte.

HSG: Westermann, Woltjen – Zetzmann (10/2), Blankemeyer (1), Deeben (2), Sarah Seidel (3), Butler (4), Lena Seidel, von Freeden (2), Hillmer (2)

Gloria Balthazaar Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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