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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Frauen entzaubern SFN Vechta

01.10.2018

Hude Jede Menge Applaus und ausgelassener Jubel auf der Tribüne für eine tadellose Leistung – die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg haben sich am Freitagabend selbst übertroffen und wurden zu Recht mit Lobeshymnen von den Rängen überschüttet. Gegen den hochgehandelten SFN Vechta errang die HSG einen verdienten 24:19 (12:10)-Sieg und baute die Bilanz auf 8:2 Punkte aus.

Von dem Handball-Feuerwerk, das ihr Team in der Halle am Huder Bach zündete, bekamen der im Urlaub weilende Coach Dean Schmidt und Trainerkollegin Birgit Deeben nichts hautnah mit, dürften sich aber in der Ferne über die Galavorstellung ihrer Schützlinge gefreut haben. Inge Breithaupt, die normalerweise das Traineramt bei der zweiten HSG-Damen-Mannschaft einnimmt, sowie Lars Osterloh (Coach der ersten Herren) übernahmen einmalig das Zepter – und staunten nicht schlecht, dass ihr Rumpfteam so aufspielte.

Nur acht Feldspielerinnen

Da kurzfristig Jessica Galle, Kristin Schulze und Frauke von Freeden nicht zur Verfügung standen, mussten die Gastgeberinnen mit nur acht Feldspielerinnen auskommen. Zu allem Überfluss konnte die in Groningen studierende Susan Schnitter aufgrund eines verspäteten Zuges erst zur zweiten Halbzeit mitwirken.

„Vechta hat sicherlich nicht damit gerechnet, dass wir so viel Gegenwehr leisten würden. Das war schon beeindruckend“, sagte HSG-Betreuer Florian Henning. „Ich konnte ebenfalls nicht vor Ort sein und habe das Spiel am Liveticker mitverfolgt. Wir sind nun in der Tabelle ganz oben dabei und haben eine tolle Ausgangsposition für die kommenden Aufgaben gegen Werder Bremen II und im Pokal gegen Wilhelmshaven.“

Zetzmann wirft elf Tore

Gegen Vechta wuchsen die Huderinnen phasenweise über sich hinaus und kauften den Südoldenburgern den Schneid ab. Nach dem 12:10 zur Pause legte die HSG im zweiten Durchgang noch eine Schippe drauf. Die elfmalige Torschützin Mareike Zetzmann sorgte mit ihrem Treffer zum 20:13 (44.) für die Vorentscheidung. Neben der Rückraumschützin machte vor allem Torhüterin Fenja Schwark ein starkes Spiel und verdiente sich dank ihrer vielen Paraden die Note „sehr gut“.

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