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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HTV will wieder am Limit spielen

16.02.2019

Hude /Hundsmühlen Obwohl es auch für den TV Hude in der Tischtennis-Verbandsliga der Herren an diesem Samstag um wertvolle Punkte im Rennen um die Vizemeisterschaft geht, schaut die Tischtennisszene zeitgleich gespannt eine Klasse tiefer. In der Landesliga bestreitet der Hundsmühler TV das Topspiel gegen die Spielvereinigung Oldendorf.

Verbandsliga: TV Hude - SF Oesede II (Samstag, 15 Uhr). Das Personalkarussell dreht sich beim TVH aufgrund der angespannten Lage von Spieltag zu Spieltag weiter. Entwarnung ist nicht in Sicht, denn Marc Engels steht dem Tabellenzweiten gegen das Schlusslicht aufgrund seiner Knöchelverletzung erneut nicht zur Verfügung. Dafür ist aber wieder Gerrit Meyer dabei, der vor Wochenfrist gegen den MTV Jever II (9:1) seinen Einstand im Huder Dress gab.

Und es gilt auch, Abschied zu nehmen: Zum letzten Mal in dieser Serie greift Jonas Schrader zum Schläger. Hudes Nummer sechs wird sich in Kürze für ein Auslandssemester nach Südkorea begeben. „Nach sechs Monaten wird Jonas wieder zurück sein. Ob er dann wieder spielt, und wenn ja, in welcher Mannschaft, werden wir sehen“, erklärt TVH-Kapitän Felix Lingenau.

Gegen Oesede, das mit 1:21 Zählern noch keinen einzigen Saisonsieg feiern durfte, ist ein Heimerfolg für den TVH in der Halle Hohelucht fest eingeplant. Im Hinspiel mussten sich Lingenau und Co. jedoch strecken, um den Rivalen aus Georgsmarienhütte mit 9:5 schachmatt zu setzen.

Landesliga: Hundsmühler TV - Spvg. Oldendorf (Samstag, 15 Uhr). Beide Teams sind durch ihre 9:6-Siege gegen den TuS Sande urplötzlich in eine perfekte Ausgangslage im Kampf um die Meisterschaft vorgeprescht und werden mit gesteigertem Selbstbewusstsein auflaufen. Da Sande mit den vier Minuszählern nur noch 18:8 Punkte hat, haben der HTV (18:6) und vor allem Oldendorf (17:5) die besten Karten, auch am letzten Spieltag den Platz an der Sonne einzunehmen.

Die Ausgangslage ist klar: Hundsmühlen benötigt heute einen Sieg, um auch nach Minuspunkten an Oldendorf vorbeizuziehen. Bei einem Remis oder einem Erfolg der Gäste würde sich Oldendorf zum Topfavoriten auf den Titel mausern. Es geht allerdings auch darum, zumindest die Vizemeisterschaft zu erreichen, so dass der Sprung in die Verbandsliga über die Relegation möglich wäre.

„Wir wollen mit unseren Zuschauern in eigener Halle wieder einen Hexenkessel erzeugen und damit womöglich beide Punkte zu Hause behalten“, setzt Hundsmühlens Frontmann Marek Janssen wieder voll auf die Unterstützung der Fans, die schon gegen Sande für ein Spektakel gesorgt hatten. „Alle müssen am Limit spielen, und wir müssen die engen Dinger für uns entscheiden“, erklärt Janssen. Im ersten Vergleich trennten sich der HTV und Oldendorf 8:8. „Da beide Mannschaften zur Rückrunde Umstellungen vorgenommen haben, wird es jetzt wieder ein komplett offenes und neues Spiel.“

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