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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Vereinsduell direkt zum Jahresauftakt

04.01.2020

Hude /Hundsmühlen Der noch ungeschlagene Meisterschaftsfavorit darf sich auf dem Weg zum Aufstieg keinen Fehltritt leisten – schon gar nicht gegen die eigene Reserve. Denn zum Rückrundenauftakt in der Tischtennis-Verbandsliga kommt es an diesem Samstag (17 Uhr) zum Vereinsduell zwischen dem TV Hude II und I. Angereichert wird das erste Punktspielwochenende des neuen Jahres aus lokaler Sicht mit den Partien Hude II gegen die TSG Dissen (Samstag, 13 Uhr) und Hundsmühler TV gegen Dissen (Sonntag, 14 Uhr).

TV Hude I

Mit 17:1 Punkten ist die erste Huder Garnitur zur „Halbzeit“ das Maß der Dinge und hat gegenüber dem ärgsten Verfolger TSV Lunestedt II (14:4) bereits ein gewisses Polster. Abgesehen vom 8:8 gegen den Mitkonkurrenten feierte das Huder Team durchweg Siege und eilt mit großen Schritten der Oberliga entgegen. „Es wird schwer, uns die Meisterschaft noch wegzunehmen“, glaubt auch Hudes Kapitän Felix Lingenau fest an die baldige Rückkehr in die höhere Liga. Damit auch alles glatt geht, hat der TVH sein Topteam für den Endspurt verstärkt: Das Ausnahmetalent Sören Dreier wurde befördert und spielt fortan als Nummer drei in der Ersten. In der Hinserie schlug der 15-Jährige, der bundesweit zu den Besten seines Jahrgangs zählt, noch für Hude II auf. In der Mitte kam Dreier auf starke 12:2 Siege. Er nimmt bei Hude I den Platz des Ägypters Aly Waala El-Din ein, der bislang nicht eingesetzt wurde und jetzt nicht mehr aufgestellt wird.

Die Bilanzen nach der Hinrunde

Die Landkreis-Teams gehen in der Rückrunde der Tischtennis-Verbandsliga mit folgenden Aufstellungen an den Start (in Klammern die Hinrunden-Einzelbilanz):

TV Hude I: Ryan Farrell (7:1), Florian Henke (12:3), Sören Dreier (12:2), Felix Lingenau (12:3), Gerrit Meyer (8:4), Marc Engels (6:5)

TV Hude II: Finn Oestmann (7:9), Uwe Schmitt (3:1), Marco Stüber (7:10), Dietmar Scherf (9:4), Alexander Hilfer (5:0), Christopher Imig (2:2)

Hundsmühler TV: Marek Janssen (9:9), Jürgen Jesse (5:6), René Clauß (2:11), Johannes Siepker (6:10), Joris Kasten (4:8), André Meyer (5:7)

„Sören ist eine absolute Verstärkung für uns. Das ließ sich aber nur umsetzen, weil die Zweite eine super Hinrunde gespielt hat“, sagt Lingenau. Dreier trifft somit an diesem Samstag mit Hude I auf seine Ex-Mitspieler. In der Hohelucht-Halle muss sich der Favorit auf eine Menge Gegenwehr einstellen, zumal die Zweitvertretung mit 12:6 Punkten einen vorzüglichen dritten Platz einnimmt. Im Hinspiel war es beim 9:7 für Hude I bis zum Schluss spannend.

TV Hude II

Das Überraschungsteam der Hinrunde – so weit oben in der Tabelle hatte Hude II sicher niemand erwartet – muss an diesem Samstag gleich zweimal an die Tische. Vor dem Vergleich gegen die Vereinskollegen greift Hude II bereits ab 13 Uhr gegen Dissen zum Schläger. „Wir nehmen uns vor, nicht auf den Relegationsplatz nach unten abzurutschen“, fasst Hudes Topspieler Finn Oestmann das Saisonziel zusammen. „Auch wenn wir Dritter sind, ist noch nicht alles sicher. Wir müssen die einen oder anderen Punkte auf jeden Fall noch nach Hude holen – was schwer wird. Gegen Dissen wollen wir gleich gut ins neue Jahr starten“, zeigt sich Oestmann hochmotiviert. In Dissen verlor Hude II den ersten Vergleich mit 6:9. Dieses Mal wollen die Gastgeber den Spieß umdrehen.

Hundsmühler TV

Auch der Hundsmühler TV bekommt es zunächst mit Dissen zu tun. Den Ausflug in den Teutoburger Wald haben die Hundsmühler noch bestens in Erinnerung: Ende Oktober glückte dem Aufsteiger, der mit 3:15 Zählern Tabellenletzter ist, in Dissen der bislang einzige Saisonerfolg. Beim 9:7 gewannen Marek Janssen und André Meyer das Schlussdoppel.

In eigener Halle soll am Sonntag der nächste Coup folgen. Ab 14 Uhr kreuzt der HTV in der Halle an der Rosenalle mit dem Tabellenfünften die Klingen. Das Personal ist beim HTV unverändert, aber Jürgen Jesse rückt für René Clauß ins obere Paarkreuz. „Die Feiertage haben soweit alle gut überstanden und sind motiviert, die nächsten Punkte zu holen“, sagt Janssen. „Trotz des Hinspielerfolges sehe ich uns dennoch als Außenseiter. Aber wir werden um jeden Zähler kämpfen“, kündigt der Hundsmühler an.

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