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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Ausgeglichene Bilanz für Hude II

02.12.2019

Hude /Hundsmühlen Die personell angeschlagene Spielvereinigung Oldendorf war ein gefundenes Fressen für die beiden ersten Tischtennismannschaften des TV Hude. In der Männer-Verbandsliga bejubelte die Zweitvertretung am Samstag ein 9:5, und die erste Garnitur setzte sich sogar mit 9:1 durch. Am Sonntag hatte Hude II hingegen in Dissen mit 6:9 das Nachsehen. Im Kellerduell kassierte der Hundsmühler TV eine 3:9-Pleite gegen ESV Lüneburg.

TV Hude II - Spvg. Oldendorf 9:5. Der Sieg gegen die Gäste aus dem Raum Osnabrück bescherte dem TVH ein dickes Polster zur Abstiegszone. Damit haben die Huder nach sechs Spielen schon acht Punkte auf dem Konto und reihen sich vorerst in der oberen Tabellenhälfte ein. Als Sprungbrett zum Triumph der Hausherren diente zweifellos die schwachbrüstige Aufstellung der Oldendorfer, die nicht nur den angeschlagenen Topspieler Tobias Jürgens zu Hause ließen, sondern auch ihre „Teilzeitkraft“ Benjamin Rothkehl (Nummer vier).

Hude sah sich eingangs einem 1:2 nach den Doppeln gegenüber, nur Alex Hilfer und Julian Meißner verließen als Gewinner den Tisch. Das gesamte Team hing sich in den Einzeln sofort voll rein: Finn Oestmann glich durch ein 3:0 gegen Christoph Chrzanowski zum 2:2 aus. Fünf Siege in Folge – darunter Oestmanns starkes 3:2 gegen Marcel Seifert – bedeuteten zwischendurch das 7:3 für den Turnverein. Sören Dreier und Hilfer machten mit ihren Viersatzerfolgen nach insgesamt dreieinhalb Stunden Spieldauer den Sack zu.

TV Hude - Spvg. Oldendorf 9:1. Der Tabellenerste hatte leichtes Spiel – nicht nur aufgrund des Gäste-Rumpfteams, sondern auch, weil bei Hude mit Ryan Farrell der Irland-Import eingeflogen wurde. „Wir haben Oldendorf trotzdem sehr ernstgenommen und wussten vorher nicht, wie sie auflaufen würden“, betonte Lingenau.

Mit der frischgebackenen Nummer eins der irischen Rangliste zogen die Huder gegen Oldendorf ein absolutes Ass aus dem Ärmel. In den Doppeln knackte der mit Marc Engels als Doppel zwei fungierende Farrell das gegnerische Einser-Doppel mit Marcel Seifert und Hendrik Bietendorf in fünf Sätzen. Somit lag der Titelaspirant schnell mit 3:0 in Front.

Dass Florian Henke gegen Seifert in drei Abschnitten klar verlor, hatte keine Spätfolgen – es sollte der einzige Gegenzähler bleiben. Engels sowie Gerrit Meyer brachten gegen Hendrik Bietendorf und Garret Hogg ihre Fünfsatzduelle mit etwas Glück nach Hause. Zu dem Zeitpunkt hieß es bereits 7:1. Den Rest übernahmen Uwe Schmitt und Farrell zum 9:1-Endstand. Hude ist als Spitzenreiter weiterhin ungeschlagen und bleibt mit 14:0 Punkten Erster vor dem TSV Lunestedt (13:1). Alles fiebert nun auf das Gipfeltreffen beider Topteams an diesem Sonntag in Hude hin.

TSG Dissen - TV Hude II 9:6. Dieses Mal war es das Sextett aus dem Klosterort, das auf gleich drei Ersatzspieler zurückgreifen musste. Hude fuhr unter anderem ohne Finn Oestmann in den Teutoburger Wald und bot auf den hinteren Positionen mit Julian Meißner, Julian Ewert und Andreas Lehmkuhl ein Trio aus der dritten Mannschaft auf. Dissen nutzte diesen personellen Vorteil eiskalt aus und strich in einer weitgehend ausgeglichenen Begegnung zwei Heimpunkte ein.

Angeführt von Marco Stüber, der sich im oberen Paarkreuz in beiden Einzeln durchbiss und ohne Niederlage blieb, war Hude bis zum 6:6 dran. Auf den finalen Metern der Partie konnte der TVH nicht mehr dagegenhalten – Meißner, Ewert und Lehm-kuhl unterlagen jeweils in drei Sätzen. Neben Stüber gab vor allem der ebenfalls zwei Mal siegreiche Sören Dreier wichtige Impulse.

Hundsmühler TV - ESV Lüneburg 3:9. Die Gastgeber verpennten den Start total und liefen schnell einem 1:6-Rückstand hinterher. „Halten wir das Spiel von Anfang an offen, wäre sicherlich mehr möglich gewesen“, meinte HTV-Frontmann Marek Janssen, der genauso wie Rene Clauß im oberen Paarkreuz gegen die starken Lüneburger „Spitzen“ Florian Rathmann und Lars Elvers keinen Stich machen konnte. Andre Meyer mit einem starken Auftritt (3:0) und Ersatzmann Rainer Gravekarstens, der einen 0:2-Satzrückstand noch drehte, brachten Hundsmühlen zwar auf 3:6 heran – doch mehr gelang den Gastgebern nicht.

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