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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude II dem Titel noch näher

07.03.2017

Landkreis Mit drei von vier möglichen Siegen konnte sich die Ausbeute der Landkreisteams in der Handball-Landesklasse der Frauen am Wochenende sehen lassen.

SV SF Larrelt - HSG Harpstedt/Wildeshausen 19:24 (9:15). Mit einer überwiegend starken ersten Hälfte legte die HSG Harpstedt/Wildeshausen den Grundstein zum klaren Auswärtssieg und festigte damit den Platz in der oberen Tabellenhälfte. Nur zu Beginn leistete sich die HSG kleine Unachtsamkeiten, die Larrelt konsequent ausnutzte, um in der Anfangsphase mit 6:4 (9.) in Führung zu gehen. Nach einer Auszeit von Steinberg lief es dann aber richtig rund, denn in der 5:1-Deckung stimmten nun die Absprachen, und die vorgezogene Miriam Wachsmann erkämpfte sich die Bälle der im Spielaufbau befindlichen Gastgeberinnen. Bis zur Pause baute die HSG den Abstand auf sechs Tore aus. Auch nach dem Seitenwechsel hielten die Landkreislerinnen den Gegner auf Abstand und dominierten Larrelt bis zum 22:15 (48.) recht deutlich. Als dann die Gastgeberinnen nach einer kurzen Aufholjagd wieder auf 17:22 herankamen, nahm Steinberg acht Minuten vor dem Ende seine Auszeit und stellte das Team noch einmal neu ein. In der verbleibenden Zeit spielte die HSG die Begegnung konzentriert zu Ende und nahm so verdient zwei Punkte mit.

TV Neerstedt II - HSG Wilhelmshaven II 25:28 (16:18). Nach dieser Heimniederlage schwinden die Chancen der Neerstedterinnen auf den Klassenerhalt weiter. Da Sarah Schwarz schon angeschlagen in diese Begegnung ging, fehlte Hollmann auch im Angriff eine Alternative. So hielt Neerstedt nur in der Anfangsphase bis zum 2:2 mit. Während den Landkreislerinnen im Angriff kaum noch etwas gelang, setzten sich die Gäste mit schnellem Spiel und einfachen Toren ab. Auch eine kurze Deckung gegen Muschik wirkte nicht, und so lag die Hollmann-Sieben Mitte der ersten Hälfte mit 6:13 zurück.

Doch die Neerstedterinnen kämpften und verkürzten den Rückstand kurz vor der Pause durch einen Treffer von Helen Tapkenhinrichs auf zwei Treffer. Doch jedes Mal, wenn man den Rückstand in der zweiten Hälfte sogar bis auf einen Treffer verkürzt hatte, schlug die HSG-Torjägerin wieder zu und vergrößerte den Abstand wieder. Trotzdem ließ sich die Hollmann-Sieben nicht hängen und erkämpfte sich immer wieder den Anschluss. Am Ende nahmen aber die Jadestädterinnen beide Punkte mit.

HSG Hude/Falkenburg II - HSG Neuenburg/Bockhorn 28:22 (15:10). Die Mannschaft von HSG-Trainerin Inge Breithaupt hat den nächsten Schritt zur Meisterschaft gemacht. Nach ausgeglichenem Beginn setzte sich die Breithaupt-Sieben trotz einiger Ballverluste im Spielaufbau bis Mitte der ersten Hälfte auf 8:4 ab und hatte das Spiel und den Gegner bis zur Pause bei einer Fünf-Tore-Führung im Griff. Den Beginn der zweiten Hälfte verschliefen die Gastgeberinnen, und sofort waren die Friesländerinnen am Drücker, denn mit drei Toren in Folge zum 13:15 setzten sie die Huderinnen etwas unter Druck. Als sich die HSG in der Deckung aber wieder fing, wurde auch das Spiel nach vorne sicherer und der Vorsprung nach Toren von Thalia Mahlendorf, Anja Wessels und Inke Meyerholz auf 21:14 (45.) ausgebaut. Danach kontrollierten die Breithaupt-Schützlinge das Spiel bis zum Schluss.

TuS Augustfehn - TSG Hatten-Sandkrug 11:27 (9:9). Zunächst sah es schon nach dem klaren Sieg der Gäste aus, denn das Team von Coach Grzegorz Goscinski setzte sich beim punktlosen Tabellenletzten mit den Toren von Lisa Rangnick und Lisa-Marie Hillmer schnell auf 7:2 ab. Doch danach drehte Augustfehns Goalgetterin Maike Bieder auf, mit ihren Treffern waren die Ammerländerinnen zur Pause wieder auf Augenhöhe. Da sich Bieder aber kurz vor der Pause verletzte und nicht mehr eingesetzt werden konnte, fehlte Coach Frank Holbein nun im zweiten Abschnitt die beste Spielerin. Zudem rührte die TSG-Deckung in der Abwehr Beton an und ließ 25 Minuten keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. Bis fünf Minuten vor dem Ende wurde der Vorsprung auf 25:9 ausgebaut. Am klaren Erfolg der Gäste änderte sich bis zum Schluss nichts mehr.

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