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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude legt Henstedt viele Steine in den Weg

04.04.2016

Hude Kollektives Schulterklopfen für die HSG Hude/Falkenburg: Die Drittliga-Handballerinnen hielten beim Tabellenzweiten SV Henstedt-Ulzburg über weite Strecken bravourös mit und erarbeiten sich zur Halbzeit ein 14:14. Später schwanden beim Schlusslicht die Kräfte, und der hohe Favorit siegte schließlich standesgemäß mit 31:21. Dennoch beweist die HSG auf ihrer Abschiedstournee Charakter – der Gang zurück in die Oberliga ist längst allen bewusst.

„50 Minuten lang war es ein offener Schlagabtausch. Im Endeffekt hat Henstedt die besser besetzte Bank gehabt und damit das Spiel für sich entschieden“, sagte HSG-Trainer Dean Schmidt. „Wir haben gut dagegengehalten. Es hätte noch etwas besser aussehen können, aber mindestens fünf klare Siebenmeter wurden uns nicht zugesprochen“, übte er Kritik an den Schiedsrichtern. Die Gäste lieferten einen couragierten Auftritt ab, stellten den individuell stark besetzten Gegner insbesondere in der Defensive immer wieder vor schwierige Aufgaben. Bis zum 5:5 (11.) war das Spiel ausgeglichen, ehe Hude aufdrehte und durch Kea Drewes sogar auf 10:7 (17.) davonzog.

Drewes verteidigte mit ihrem Treffer zum 12:9 (20.) den Drei-Tore-Vorsprung, der bis zur Halbzeit jedoch bröckelte. Henstedt-Ulzburg erhöhte den Druck und glich zum 12:12 (26.) aus. Jessica Galle (13:12/27.) und Katharina Stuffel (14:13/29.) brachten die HSG erneut in Führung. Das 14:14 zur Pause hatten sich die Huderinnen redlich verdient.

Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts ließ sich Hude nicht abschütteln. Ein Siebenmeter von Galle zum 18:17 (41.) war der letztmalige Vorsprung. Danach agierte Henstedt im Stil eines Spitzenteams: Die HSG konnte rackern, wie sie wollte – die besseren Antworten lieferte zumeist der Gegner.

Beim Stand von 19:22 (48.) nahm Schmidt eine Auszeit, die allerdings nicht fruchtete. Mit den schwindenden Kräften wurde Hude an die Wand gespielt und etwas unter Wert geschlagen. Ohne Janna Müller, Svenja Stapoisky, Lisa Busse und Sylwia Szymczyk fehlten Coach Schmidt die Alternativen, um in den Schlussminuten frischen Wind in die Partie zu bringen.

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