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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball-Oberliga: Ein kurzer Blick in die Zukunft

07.03.2020

Hude /Neerstedt Acht Spiele müssen die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in dieser Saison in der Oberliga Nordsee noch absolvieren. Der TV Neerstedt deren sieben. Während es für den TVN als Tabellenletzten noch um den Klassenerhalt geht, dieser aber nach zwei Unentschieden und 17 Niederlagen in 19 Spielen eher unwahrscheinlich ist, steckt die HSG mit 18:18-Punkten als Neunter im Niemandsland der Liga fest. Echte Spannung kommt bei den Teams aus dem Landkreis irgendwie nicht mehr auf. Der richtige Zeitpunkt, um in den Vorberichten zum Wochenende einmal in die Zukunft zu blicken.

TV Neerstedt

Wenn der TVN am Samstag um 19.30 Uhr den VfL Oldenburg III in der Sporthalle „Am Sportplatz“ empfängt, sollten die Spielerinnen bloß nicht an das Hinspiel denken. „Das war wahrscheinlich die schlechteste Saisonleistung“, sagt Cordula Schröder-Brockshus. Die 26-Jährige, die die Mannschaft in der kommenden Spielzeit trainieren wird, war damals mit in der Halle in Oldenburg. „Chancenlos waren wir. Man weiß ja nie, in welcher Formation der VfL aufläuft“, so Schröder-Brockshus, „aber an diesem Tag in einer sehr starken.“ Ihr künftiges Team dagegen habe einen gebrauchten Tag erwischt. Der Endstand damals: 22:40!

Für die kommende Saison, in der es, wenn nicht ein Wunder geschieht, in der Landesliga Bremen weitergeht, hat die Trainerin bereits 14 feste Zusagen. Aus dem aktuellen Kader scheidet Agnieszka Blacha aus, die es zum Ligakonkurrenten SG Friedrichsfehn/Petersfehn zieht. Elf Akteurinnen werden dem TVN die Treue halten, darunter auch Celina Struß. „Das freut mich wahnsinnig, da Celina viel Aufwand betreibt, um immer zum Training zu kommen“, so Schröder-Brockshus. Struß wohnt in Diepholz.

Aus der eigenen A-Jugend werden sich Leonie Voigt, Anna Rippe sowie – mit Fragezeichen wegen eines möglichen Studiums – Alina Windhorst der Herausforderung stellen. Schröder-Brockshus: „Uns fehlt noch eine erfahrene Spielerin im Rückraum. Ansonsten bin ich mit dem Kader zufrieden.“

Das Team von Trainer Lars Osterloh erwartet am Sonntag um 17 Uhr ein „dickes Brett“ in der Halle am Vielstedter Kirchweg. „Der TV Dinklage hat eine starke Mannschaft, aus der Jana Stromann herausragt“, sagt Osterloh, „und auch Anne Kolbeck ist brandgefährlich.“ Tatsächlich markierten diese beiden Spielerinnen 17 der 34 Tore des TVD beim 34:31-Sieg im Hinspiel. „Das müssen wir im Rückspiel besser machen und im Kollektiv lösen“, sagt Osterloh. Man werde wohl situativ entscheiden, ob eine kurze Deckung angemessen sei. Ashley Butler (beruflich) und Lisa-Marie Hillmer werden ausfallen, dafür könnte Saskia Saß nach ihrer Schwangerschaft erstmalig wieder auflaufen.

In der Spielzeit 2020/2021 wird die HSG auf die Dienste Tina Deebens verzichten müssen. „Sie wird sich ihrer Ausbildung bei der Polizei widmen“, erklärt Osterloh. Fragezeichen stehen hinter ihrer Schwester Maike Deeben und Lena Faske. „Die beiden wollen mehr Freizeit und haben ein paar private Dinge auf dem Zettel“, sagt der Trainer. Er hoffe aber, dass sie weitermachen. Auch stellt Osterloh zwei namhafte Neuzugänge in Aussicht: „Wir hoffen, am Wochenende Vollzug vermelden zu können.“

Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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