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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG-Frauen blühen zum Auftakt auf

03.09.2018

Hude Das zarte Handball-Pflänzchen beginnt zu gedeihen: Die HSG Hude/Falkenburg hat sich mit einer beeindruckenden Frühform eine ideale Basis für die weiteren Aufgaben in der Oberliga der Frauen gelegt. Jede Menge Applaus von den Rängen der Halle am Huder Bach war am Sonntag der verdiente Lohn für den 28:22 (12:11)-Erfolg gegen den TV Oyten II. Torhüterin Fenja Schwark parierte gleich fünf Siebenmeter und hatte damit ebenso einen großen Anteil am HSG-Triumph wie die 13-malige Torschützin Jessica Galle.

„Es war noch nicht alles perfekt“, sagte HSG-Coach in seiner Analyse. Doch so wirklich viel hatte er gar nicht am ersten Auftritt der neuen Saison auszusetzen. Es stimmte schon erstaunlich viel – genau das könnte den Huderinnen in den kommenden Partien in die Karten spielen. „Da wächst ein Team heran, das freut mich ungemein“, hielt Schmidt fest. „Wir sind gegen Oyten sehr gut reingekommen, die kämpferische Einstellung stimmte von Beginn an, und die Außenpositionen waren gut besetzt.“

Ein langes Abtasten ersparten die beiden Mannschaften sich und auch den Zuschauern – sowohl Hude/Falkenburg als auch Oyten waren sofort auf Betriebstemperatur. Die Folge waren viele Torraumszenen und packende Zweikämpfe hüben wie drüben. Den ersten Treffer erzielte die Oytener Ikone Jaqueline Nowak, der 1:1-Ausgleich von Malin Blankemeyer ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Jessica Galle mit drei verwandelten Siebenmetern in Folge sorgte nach neun Minuten für die 4:2-Führung der Gastgeberinnen.

Beim Stand von 5:3 war es Oytens Neuerwerbung Malin Andersen, die vom Siebenmeterpunkt an Fenja Schwark scheiterte (13.). Die HSG verteidigte den knappen Vorsprung, konnte das hohe Niveau allerdings nicht durchgehend halten. In Unterzahl, als Frauke von Freeden eine Zeitstrafe abbrummte, glich Oyten durch den einzigen erfolgreichen Strafwurf durch Nina Schnaars zum 10:10 aus (27). Sekunden vor der Halbzeitpause wuchtete Galle den Ball mit viel Power in die gegnerischen Maschen, so dass es mit einem knappen 12:11 in die Kabinen ging.

Obwohl auch Oyten sich nicht hängen ließ, kam in der Halle zu keiner Zeit das Gefühl auf, dass sich die HSG die Butter in der zweiten Hälfte noch vom Brot nehmen lassen würde. Zu stark war die Präsenz der Gastgeberinnen. Galle mit ihrem zehnten Streich zum 21:17 (47.) stellte zwischenzeitlich einen Vier-Tore-Vorsprung her. Diesen baute die in allen Belangen überzeugende Huder Auswahl sogar noch weiter aus. Den krönenden Schlusspunkt setzte Mareike Zetzmann in klassischer Manier aus dem Rückraum zum 28:22.

„Wichtig war, dass wir auch in der Phase, als es nicht so gut lief, Geduld bewiesen und nicht die Brechstange ausgepackt haben“, sagte Schmidt. Die Note eins verteilte er an seine neue Torhüterin: „Fenja hat es super gemacht, sie war ein wichtiger Rückhalt heute.“ Auch ohne die noch monatelang ausfallenden Stammkräfte Karen Tapkenhinrichs (Knieverletzung), Ashley Butler (Verbrennung am Wurfarm) und Lisa Busse (Kreuzbandriss) läuft es bei der HSG Hude/Falkenburg schon richtig rund.

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