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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG Hude/Falkenburg verfällt in frühere Muster

04.02.2019

Hude Dass die HSG Hude/Falkenburg in dieser Saison vor Rückschlägen nicht gefeit ist, musste die Mannschaft am Samstagabend erneut am eigenen Leib spüren. Nur zwei Tage nach der unglücklichen 30:31-Heimschlappe gegen den VfL Oldenburg III gerieten die Oberliga-Handballerinnen aus dem Klosterort bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit 19:30 (12:17) arg unter die Räder.

Wie schon im Derby gegen den VfL-Unterbau erwies sich die Abwehr der Huderinnen als nicht sattelfest – erneut wurde die 30-Gegentore-Marke geknackt. Der große Unterschied gegenüber dem Duell gegen die Huntestädter war in Friedrichsfehn, dass auch der Angriff keine Normalform erreichte. Und so kam es, dass sich die hohe Niederlage der Landkreislerinnen bereits frühzeitig anbahnte.

„Wir hätten sogar noch höher verlieren können. Es war ein Rückfall in frühere Zeiten“, zeigte sich HSG-Coach Dean Schmidt enttäuscht vom Auftritt seiner Schützlinge. „Es wurden manche Dinge, die vorher angesprochen wurden, nicht umgesetzt. Meine Trainerkollegin Birgit Deeben und ich hatten dementsprechend schlechte Laune.“

Eingangs war es ein ausgeglichener Vergleich, in dem Mareike Zetzmann die Gäste in der neunten Minute erstmals mit 4:3 in Front warf. Lena Seidel erhöhte direkt beim nächsten Angriff auf 5:3. Die Krönung der verheißungsvollen Anfangsviertelstunde war aus Sicht der HSG Hude/Falkenburg ein Drei-Tore-Vorsprung, den Frauke von Freeden markierte – 7:4 (11.).

Fortan ging es jedoch rapide bergab. Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn gab immer mehr Gas und drehte die Partie im Nu: Fünf Treffer in Serie machten aus dem 4:7 ein 9:7. Ganze acht Minuten lang blieb Hude/Falkenburg in dieser Phase torlos und lag zur Halbzeit mit 12:17 beinahe aussichtslos im Hintertreffen.

Eine Aufholjagd des Schmidt-Teams blieb im zweiten Abschnitt aus, vielmehr wurde es noch einseitiger. „Der Gegner wusste genau, wie er uns ärgern kann. Außerdem war die Laufbereitschaft der Mannschaft deutlich schlechter als gegen Oldenburg“, sagte der Huder Trainer.

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