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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hude/Falkenburg profitiert von seinem großen Kader

05.11.2018

Hude Erst der Pflichtsieg, dann die Freimarkts-Gaudi: Mit einem 29:21 (14:8) setzte sich das Handball-Oberligateam der HSG Hude/Falkenburg daheim gegen den FC Schüttorf durch. Das kleine Formtief mit den Auswärtsniederlagen gegen Werder Bremen II (18:29) sowie TV Dinklage (20:34) haben die HSG-Frauen damit erfolgreich überwunden und sind mit 10:6 Punkten als Tabellenfünfter wieder im oberen Tabellensektor angekommen.

Über weite Strecken der Partie hatten die Gastgeberinnen am Samstag das Heft sicher in der Hand und erreichten den angestrebten Erfolg gegen den Tabellenelften aus der Grafschaft Bentheim souverän. „Es war eine homogene Teamleistung, der Sieg war zu keiner Zeit gefährdet“, sagte Hudes Trainer Dean Schmidt. „Es war ein gutes Spiel, da haben wir uns den Frühschoppen auf dem Bremer Freimarkt auch verdient“, grinste der HSG-Übungsleiter.

Jessica Galle fackelte nicht lange und läutete die Partie nach 70 Sekunden mit dem Treffer zum 1:0 ein. Malin Blankemeyer erhöhte wenig später auf 2:0 (3. Minute). Schüttorf blieb erstmal blass und kam lediglich zum 1:2 – das Tor von Julia Schwietering blieb zugleich das einzige in den ersten zehn Minuten. Hude/Falkenburg ließ sich nicht „einlullen“, sondern blieb am Drücker und baute den Vorsprung auf 6:1 (10.) aus. Schüttorf kam dann etwas besser ins Spiel, wurde den Huderinnen allerdings nicht gefährlich. Schmidt profitierte dieses Mal von einem großen Kader, der durchgehend auf einem hohen Level agierte. Zur Pause hieß es 14:8. Die Zuschauer in der Halle am Huder Bach waren zufrieden.

Daran änderte sich auch nach Wiederbeginn nichts. Abgesehen von einer kleinen Phase, als es nicht rund lief, drückte die HSG den Gästen ihr Spiel auf und machte den Sack rechtzeitig zu. Dank Maike Deebens Tor zum 20:10 (44.) bewegte sich der Vorsprung erstmals in den zweistelligen Bereich. In der Endphase ließen es die Gastgeberinnen, bei denen Sarah Seidel ihr Debüt feierte, etwas ruhiger angehen, so dass der Gegner „nur“ mit acht Toren Differenz geschlagen wurde.

„Wir hatten endlich wieder die Möglichkeit, viel durchzuwechseln. Das hat uns zum Beispiel in Dinklage gefehlt“, erklärte Schmidt. Bis auf Katharina Stuffel konnten sich alle Huderinnen in die Torschützenliste eintragen lassen – so auch die lange verletzte Ashley Butler mit zwei Toren.

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