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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Huderinnen verlieren erstmals

17.09.2018

Hude Am dritten Spieltag hat es die HSG Hude/Falkenburg auf heimischem Parkett erwischt: In der Handball-Oberliga der Frauen ist die kleine Erfolgsserie gerissen – gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn hieß es am Sonntag nach einer durchwachsenen Leistung 25:28 (12:14). In der Halle am Huder Bach gab es statt des erhofften dritten Saisonsieges den ersten Fleck auf der bis dato weißen Weste.

„Es war eine verdiente Niederlage. Petersfehn hat uns ein wenig den Schneid abgekauft“, sagte HSG-Coach Dean Schmidt. „Wir haben eine zurückhaltende Vorstellung abgeliefert und uns ein Stück weit dem Schicksal ergeben.“ Mit dem Rücken zur Wand, als sich die Niederlage anbahnte, kamen die Huderinnen in der Endphase noch einmal auf drei Tore heran. Jessica Galle traf drei Minuten vor Schluss zum 24:27 – die erhoffte Wende leitete sie damit jedoch nicht mehr ein. Der anschließende Angriff wurde viel zu zögerlich vorgetragen, ein beherzter Abschluss kam nicht mehr zustande. Lisa-Marie Hillmer warf klar über das gegnerische Gehäuse, damit war die Partie entschieden. Laura Lampe machte für Friedrichsfehn mit dem Treffer zum 28:24 alles klar.

In der ersten Viertelstunde gaben die Gastgeberinnen den Ton an und hatten mit 3:2 (7.) und 5:4 (9.) die Nase knapp vorn. Erst mit zunehmender Spieldauer war der Wurm drin, und Friedrichsfehn witterte Morgenluft. Zur Pause führten die Gäste mit 14:12 und ließen sich auch nicht mehr aus der Siegerspur herausdrängen. Mareike Zetzmann hielt mit elf Toren für Hude/Falkenburg am besten dagegen, die meisten ihrer Mitspielerinnen blieben dagegen in dieser Partie blass.

„Die Niederlage ist kein Beinbruch, sie sollte uns aber eine Warnung sein, dass wir immer alles geben müssen, um die Spiele zu gewinnen. Heute haben wir einiges an Energie vermissen lassen“, erklärte Schmidt. Mit Saskia Petersen, die aufgrund einer starken Erkältung nicht zur Verfügung stand, habe allerdings auch eine wichtige Leistungsträgerin gefehlt. Lisa-Marie Hillmer erhielt als einzige Huder Akteurin ein Lob: „Auch wenn bei ihr nicht jeder Ball reinging, hatte sie dennoch viele gute Ideen.“

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