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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Oberliga: Makellose Heimbilanz ausbauen

18.11.2017

Hude Beim Blick auf die Tabelle ist eigentlich immer noch alles im grünen Bereich: Mit 12:6 Punkten belegen die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in der extrem ausgeglichenen Oberliga Nordsee den vierten Tabellenplatz. Der Rückstand auf Spitzenreiter SV Werder Bremen II (13:5) beträgt gerade einmal einen Punkt – kein Grund zur Unzufriedenheit. Und doch hat Trainer Timo Stein vor dem bevorstehenden Heimspiel an diesem Sonntag gegen den VfL Oldenburg III (16.30 Uhr, Sporthalle Huder Bach) ein „Stottern“ im HSG-Motor ausgemacht.

„Es ist irgendwie schon seit dem Garrel-Spiel zu beobachten, dass es nicht mehr ganz so rund läuft“, sagt Stein. Nach dem Spitzenspiel gegen den aktuellen Tabellenzweiten, das in eigener Halle überraschend klar mit 33:21 gewonnen wurde, verbuchte die HSG in den folgenden vier Partien nur noch eine Bilanz von 3:5 Punkten. Auswärts ist die Mannschaft in dieser Saison sogar noch ohne einen Sieg.

„Wir haben es in den vergangenen Wochen nicht mehr geschafft, alles abzurufen – zumindest nicht in beiden Halbzeiten“, resümiert der HSG-Trainer. Das wurde gerade am vergangenen Wochenende noch einmal deutlich, als Hude/Falkenburg bei der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nach sehr guten ersten 30 Minuten im zweiten Abschnitt einbrach und 26:33 verlor. Mehrere Faktoren macht Stein für diese Entwicklung verantwortlich. Zum einen musste er in den vergangenen Wochen häufig mit einem kleinen Kader auskommen. Zum anderen hat er konditionelle Schwächen bei seinen Spielerinnen ausgemacht. „An diesen haben wir jetzt noch einmal gearbeitet“, berichtet der Coach aus der jüngsten Trainingswoche.

Gegen Oldenburg hat sich der Personalengpass ebenfalls entspannt. Bis auf Lena Seidel, die noch an einer Verletzung laboriert, sind alle Spielerinnen an Bord. „Allerdings wissen wir auch, dass sich unsere Rückkehrerinnen erst einmal langsam heranarbeiten müssen“, sagt Stein. Doch alleine die Präsenz einer Saskia Petersen auf dem Spielfeld könne die Mannschaft wieder mitreißen. „Ihr Fehlen war schon zu spüren. Sie ist aktuell unsere kompletteste Spielerin“, freut sich der HSG-Trainer, dass seine Allrounderin wieder dabei ist.

Der Gegner ist für Timo Stein „die größte Wundertüte“ der Oberliga. So würden die Oldenburgerinnen praktisch in jeder Woche eine neue Mannschaft stellen und jungen Spielerinnen die Chance geben, sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. „Das macht sie natürlich schwer berechenbar. Aber wir wollen uns sowieso viel mehr auf uns konzentrieren und unsere Qualitäten abrufen“, erklärt der HSG-Coach. Dabei setzen die Huderinnen auch auf ihren Heimvorteil – bislang wurden sämtliche Spiele in Hude und Ganderkesee gewonnen. Da am Sonntag auch der Familientag der HSG stattfindet, könnte dieser für zusätzlich Fans und Stimmung auf der Tribüne sorgen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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