• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Saisonhöhepunkt für Hudes Handballerinnen

06.04.2019

Hude Während die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg in der Oberliga bislang eine Saison mit Höhen und Tiefen spielen, sind sie im Pokalwettbewerb noch ungeschlagen. An diesem Wochenende steht für den Tabellenachten der Nordsee-Staffel nun das „Final Four“ bevor. In Peine kämpft die Mannschaft von Trainer Dean Schmidt am Samstag um den Titel, den sie vor vier Jahren schon einmal gewinnen konnte. „Es ist für uns der Saisonhöhepunkt“, gibt Trainer Schmidt zu.

Neben der HSG Hude/Falkenburg haben sich Hannoverscher SC, SG Friedrichsfehn/Petersfehn und Gastgeber MTV Vater Jahn Peine für das Endrundenturnier qualifiziert. Die Auslosung bescherte der HSG den vermeintlich schwersten Gegner, denn im Halbfinale (2 x 20 Minuten) treten die Huderinnen um 14 Uhr gegen Hannover an. Der HSC ist Tabellenführer der Oberliga Niedersachsen. „Wir sind in dieser Partie Außenseiter, werden aber alles reinschmeißen und versuchen, unsere Chance zu nutzen“, sagt Hudes Trainer im Vorfeld. Ein wenig spekulieren die HSG-Spielerinnen darauf, dass der Gegner seine Formkrise noch nicht überwunden hat. Denn von ihren letzten vier Spielen im März verloren die Hannoveranerinnen drei. „Sie hatten zuletzt wohl eine kleine Schwächephase, vielleicht können wir das nutzen“, sagt Schmidt.

Per Videoanalyse habe seine Mannschaft den Gegner während der eigenen Trainingseinheiten unter die Lupe genommen. „Sie spielen eine kompakte 6:0-Deckung, agieren aus dieser aber auch häufig offensiv“, hat der HSG-Coach festgestellt. Deswegen müsse seine Mannschaft im Angriff möglichst kreativ spielen und die Chancen konsequent nutzen, um sich keine Gegenstöße einzufangen.

Da von den langzeitverletzten Spielerinnen (Jessica Galle, Saskia Saß, Lisa-Marie Busse, Kristin Schulze, Susan Schnitter, Karen Tapkenhinrichs) noch keine ins Team zurückkehrt und zudem auch Torhüterin Fenja Schwark verletzt fehlen wird, können die Huderinnen nicht in Bestbesetzung antreten. Deswegen wird Schmidt mit Hannah Hinrichs (Tor) und Fenja Blankemeyer zwei talentierte B-Juniorinnen mitnehmen.

Im zweiten Halbfinale treffen Friedrichsfehn/Petersfehn und Peine aufeinander – danach werden das Spiel um Platz drei (17.30 Uhr) und das Finale (19 Uhr) ausgetragen.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
Rufen Sie mich an:
04431 9988 2710
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.