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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Landkreisteams warten auf erstes Erfolgserlebnis

11.09.2018

Hude /Sandkrug In der Handball-Landesklasse kassierten die HSG Hude/Falkenburg und TSG Hatten-Sandkrug II am zweiten Spieltag jeweils ihre zweite Niederlage.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Hude/Falkenburg 31:27 (16:11). Zu unbeständig zeigte sich Aufsteiger HSG Hude/Falkenburg gegen den Meisterschaftsanwärter. Dabei sah es bis zum 4:4 (12. Minute) noch recht gut aus, denn bis dahin stand vor allem die Deckung sicher. Allerdings ließ die Offensive in dieser Phase schon einige gute Chancen ungenutzt. Nachdem die SG wieder in Führung ging und Luca Tuchen kurze Zeit später eine Hinausstellung erhielt, bekamen die Gäste immer weniger Zugriff auf das Spiel. Die Ammerländer wurden immer stärker und setzten sich über 11:8 bis zur Pause schon mit fünf Toren ab. Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde das Spiel noch einmal etwas offener, zumal die Einwechslung von Felix Rose das Huder Spiel belebte. So war es bezeichnenderweise auch Rose, der die HSG mit seinem Treffer auf 21:24 (47.) heranbrachte, doch es sollte nur ein kurzes Strohfeuer sein. Die SG zog das Tempo wieder an und auf 30:23 (54.) davon, ehe sie es in der Schlussphase etwas lockerer angehen ließ, so dass Hude Ergebniskosmetik betrieb.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Neuenburg/Bockhorn 16:28 (8:15). Schon in den ersten Minuten sahen die Zuschauer im Spiel der Gastgeber erhebliche Schwächen, denn in der Abwehr fehlten die Absprachen und die richtige Zuordnung, während der Angriff nur ein laues Lüftchen war. Die Gäste dagegen nutzten jeden Ballgewinn und schalteten schnell in die Offensive um, so dass über Konter einige Tore erzielt wurden. So konnte selbst TSG-Keeper Simon Idel mit insgesamt zehn zum Teil tollen Paraden nicht viel gegen die gegnerischen Angreifer ausrichten, die bereits nach wenigen Minuten mit 8:1 vorne lagen. In der Folgezeit versuchte das Team von TSG-Coach Andre Haake wenigstens mit kämpferischem Einsatz ins Spiel zu finden, doch kontrollierten die Gäste weiterhin das Spiel.

Auch in der zweiten Hälfte zogen sich die Schwächen in Abwehr und Angriff wie ein roter Faden durch das weitere Spiel, und die TSG kam nur sporadisch zu ihren Treffern. Trainer Haake verliert sein Ziel trotz dieser klaren Niederlage nicht aus den Augen: „Die Jungs sind zur Zeit verunsichert, doch ich erwarte einfach mehr Einsatzwillen. Wenn wir geduldig von Spiel zu Spiel weiter arbeiten, werden sich auch die Erfolgserlebnisse einstellen.“

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