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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schwimmen Im Klosterort: Huder feiern ihr Hallenbad

09.12.2019

Hude „Aqua-Track“, „Wibbel-Bridge“ und vor allem ein lautes Stimmengewirr von meist Kindern und Jugendlichen, aber auch einigen Erwachsenen, angefeuert vom Partyteam „H2O“ aus Bielefeld, begleiteten am Samstagnachmittag die offizielle Wiederöffnung des Hallenbades in Hude. Ein Termin, der von vielen Schwimmerinnen und Schwimmern aus Vereinen, Organisationen, VHS, DLRG, Schulen aber auch von Bürgerinnen und Bürgern lange ersehnt worden war.

Am 1. Juni 2018 startete die letzte Etappe der Grundsanierung, am 2. November 2019 ging das Bad wieder in Betrieb. „Wir haben in den anderthalb Jahren, also bis heute, 1,5 Millionen Euro in das Hallenbad investiert. Das ist kein Pappenstiel“, wie Bürgermeister Holger Lebedinzew betonte. Was darin noch nicht enthalten ist, sind die Außenanlagen. Und in den Abschnitten zuvor war ebenfalls viel Geld in die Hand genommen worden. „Am Ende werden wir nach der Fertigstellung an die vier Millionen Euro investiert haben.“

Das Bad stammt aus dem Jahr 1973. „Alles, was technisch ist, auch Heizung, Lüftung, Schwimmbad-Technik und mehr ist erneuert worden. Dazu zählen auch die Fenster und die Umkleidekabinen mit Duschen, behindertengerechte Sanitäranlagen und so weiter“, zählte der Bürgermeister auf. Der Clou ist das Nichtschwimmer-Becken. Es verfügt über einen Hubboden. „Damit können wir die Wassertiefe von 30 Zentimetern, für die ganz Kleinen, bis zu einem Meter anheben und variieren.“

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Weichen musste allerdings das frühere Bistro. „Dafür haben wir nun einen Mitarbeiterraum. Den gab es nicht. Besprechungen wurden quasi zwischen Tür und Angel geführt“, so der Bürgermeister. Ein Anbau sei aus Kostengründen nicht realisierbar gewesen, sei. Deshalb habe man aus der vorhandenen Bausubstanz das Beste herausholen müssen. Das Bistro sei ein beliebter Treff gewesen. „Dass es das nun so nicht mehr gibt, ist leider ein Wermutstropfen, den wir schlucken müssen.“

Drei Schwimmmeister und vier Reinigungskräfte sorgen dafür, dass der Betrieb an sieben Tagen in der Woche läuft. „Nur am Montag haben wir wegen der Reinigungsphase eingeschränkte Öffnungszeiten“, erklärte Betriebsleiter Ralf Carstens. Weitere Schwimmmeister sind Stefan Müller und Bianca Stortelers.

„Es freut uns natürlich alle, dass nun wieder der volle Betrieb aufgenommen werden kann. Das gilt vor allem auch für das Schulschwimmen, die VHS-Kurse und weitere Aktivitäten. In Zeiten, in denen immer weniger Kinder schwimmen können, ist das ein wichtiges Signal“, so der Bürgermeister.

Auch für die DLRG ist die Öffnung des Hallenbades ein gutes Signal. Lebedinzew: „Ein gewünschter Anbau für die DLRG-Abteilung ist auch möglich. Dafür sollen die baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Die Baukosten tragen die Lebensretter selber.“

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