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Tischtennis: Hude steht vor Vier-Punkte-Spiel

27.02.2016

Hude Abstiegskampf pur in der Tischtennis-Oberliga: TV Hude gastiert an diesem Sonnabend bei einem Konkurrenten, der noch tiefer im Abstiegsschlamassel steckt als man selbst. In einem immens wichtigen Kellerduell steht der TVH ab 18 Uhr auswärts dem SSV Neuhaus gegenüber. Es ist die Partie des Tabellenneunten gegen den -achten – ein „Vier-Punkte-Spiel“ für beide Seiten.

„Wir hatten eine sehr gute Trainingswoche und haben unter anderem auch an den Doppeln gearbeitet“, verweist Hudes Felix Lingenau auf eine der Wichtigkeit der Begegnung angemessene Vorbereitung. Zuletzt beim 4:9 gegen Eintracht Bledeln hatte der TVH alle drei Doppel verloren, ein solcher Fehlschlag kann in einer engen Auseinandersetzung bereits ein Genickbruch sein. Auch im Hinspiel gegen Neuhaus setzte es zu Beginn einen 0:3-Rückstand, der am Ende mit einem Sieg im Schlussdoppel von Lingenau und Christopher Imig zum 9:7 noch wettgemacht wurde.

Eine Schwachstelle des SV Neuhaus ist eindeutig das obere Paarkreuz. Dort sind Gabor Nagy und Tobias Nehmsch mit ihren 0:4-Bilanzen noch sieglos. „Hier müssen wir – wie auch im Hinspiel – alle Einzel für uns entscheiden“, erklärt Lingenau.

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Am späten Sonntagnachmittag wollen die Verbandsliga-Tischtennisspieler des TV Hude II zum Ausklang des Wochenendes noch einmal zur Höchstleistung auflaufen. Um 17 Uhr startet das Derby bei Schwarz-Weiß Oldenburg II in der Sporthalle der Grundschule Bloherfelde. Bei dem Lokalderby treffen zwei Teams mit zwei völlig verschiedenen Formkurven aufeinander. Die Huder strotzen nach fünf Siegen in Folge vor Selbstbewusstsein und müssen sich in der Rückrunde vor keinem Gegner verstecken. Schon gar nicht vor den Huntestädtern, die sich im freien Fall befinden: Vier Spiele hintereinander musste die SWO-Reserve bereits Niederlagen hinnehmen und ist mit 9:17 Zählern nur Drittletzter in der Tabelle. Im Hinspiel hieß es leistungsgerecht 8:8. Aktuell spricht jedoch alles für die TVH-Reserve mit dem überragenden Spitzenpaarkreuz Simon Pohl und Zak Wilson.

In einer kuriosen Situation befindet sich der Hundsmühler TV in der Männer-Landesliga: Der Aufsteiger sammelte bereits 13 Punkte und hat mit 13:13 Zählern eine ausgeglichene Bilanz – eine starke Ausbeute. Doch aufgrund der Ausgeglichenheit der Liga ist der HTV noch längst nicht gerettet und muss vermutlich bis zum Saisonende um den Klassenerhalt bangen. Der nächste Einsatz steht an diesem Sonnabend ab 15.30 Uhr gegen den Osnabrücker SC an.

„Gleich zum Saisonstart haben wir in Osnabrück überraschend mit 9:5 gewonnen. Der Gegner ist mit Tomasz Filas an Nummer drei jetzt aber noch stärker geworden“, sagt HTV-Kapitän Rainer Gravekarstens. An Position eins hat der OSC mit Frederik Stadler den besten Spieler der Liga. Er kommt aktuell auf eine 12:2-Einzelbilanz. Kurios: Die Gäste aus Osnabrück sind mit 12:10 Punkten sogar nur Tabellensiebter, vor dem TSV Venne (11:13) sowie dem bereits etwas abgeschlagenen SW Oldenburg III (7:21) und TSG Dissen II (0:26).

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