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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Hude kann Meistersekt schon kalt stellen

09.03.2020

Hude Der TV Hude kann den Meistersekt schon kalt stellen. In der Tischtennis-Verbandsliga der Männer benötigt der Spitzenreiter nach den Siegen gegen Oldendorf und Lüneburg nur noch einen Punkt aus den verbleibenden drei Begegnungen, um den Titel perfekt zu machen. Hudes Zweitvertretung war am Wochenende gegen die gleichen Gegner aktiv: In Oldendorf verlor der Tabellendritte 4:9, am Sonntag folgte mit 5:9 eine weitere Pleite gegen Lüneburg.

Spvg. Oldendorf - TV Hude II 9:4. Die kleine Serie der Gäste ist gerissen – nach zuvor drei Siegen am Stück hatte der TVH in Oldendorf das Nachsehen. Gegen die bis in die Haarspitzen motivierten Hausherren, die unbedingt gewinnen wollten, um den Klassenerhalt zu feiern, war Hude an diesem Tag unterm Strich das schwächere Team. Finn Oestmann/Marco Stüber fuhren gegen den nur im Doppel eingesetzten SVO-Routinier Christoph Chrzanowski und dessen Partner Hendrik Bietendorf einen Viersatzerfolg ein. Danach schwammen die Felle davon, denn Hude lag rasch mit 1:5 im Hintertreffen. Stüber mit zwei Einzelsiegen und Jonas Schrader verhinderten eine höhere Niederlage.

Spvg. Oldendorf - TV Hude I 3:9. Dank der Unterstützung ihres irischen Topspielers waren die Kräfteverhältnisse auf Anhieb klar. Ryan Farrell gab sein Rückrundendebüt für den Tabellenführer, der seiner Favoritenrolle in allen Belangen gerecht wurde. Voraussichtlich wird die Partie vom Staffelleiter sogar mit 9:0 für Hude gewertet, da die Oldendorfer einen Spieler mit Sperrvermerk einsetzten. Dass Paul Rietzschel, die Nummer eins der zweiten Mannschaft, nicht hätte dabei sein dürfen, fiel erst während der Partie auf. „Als der Fehler bemerkt wurde, war es schwierig für alle, noch Vollgas zu geben“, sagte TVH-Kapitän Felix Lingenau.

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Ohne die verletzten Florian Henke und Gerrit Meyer, die durch Oestmann und Scherf edel ersetzt wurden, baute Hude die Führung Schritt für Schritt aus. Prunkstück war das untere Paarkreuz, in dem Oestmann und Scherf keinen Satz abgaben. „Oldendorf hat nach dem Sieg gegen unsere Zweite den Klassenerhalt gefeiert und war gegen uns nicht mehr in der absoluten Hochspannung“, sagte Lingenau.

TV Hude II - ESV Lüneburg 5:9. Das verkorkste Wochenende nahm mit der Pleite gegen den Abstiegsanwärter seinen Lauf. Der Aufsteiger kaufte dem TVH-Sextett in der Hohelucht-Halle den Schneid ab. Ausschlaggebend für die Heimschlappe war für Hude, dass keines der drei Fünfsatzduelle gewonnen wurde. Hude lag eingangs mit 4:2 vorn, anschließend bekam Lüneburg immer mehr Oberwasser.

TV Hude I - ESV Lüneburg 9:1. Der Tabellenerste spazierte wie erwartet zu seinem 14. Saisonsieg. Bis auf die Fünfsatzniederlage von Sören Dreier gegen Florian Rathmann gab es ansonsten durchweg Erfolge für die Gastgeber. Ryan Farrell hinterließ in seinen beiden Einzeln einen starken Eindruck. „Wir haben jetzt eine ideale Ausgangssituation und können das Topspiel gegen Lunestedt nun ohne Druck angehen“, meinte Lingenau. Am 21. März steigt in Lunestedt das Gipfeltreffen.

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