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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Schulterklopfer statt Punkte für TV Hude

22.01.2018

Hude Es war fast ein Ebenbild vom Hinspiel: Wie schon beim ersten Vergleich mit dem MTV Eintracht Bledeln musste sich der TV Hude in der Tischtennis-Oberliga auch beim Wiedersehen in der Klostergemeinde mit 5:9 geschlagen bleiben. Fast vier Stunden lang wehrte sich der Abstiegskandidat am Samstag nach Kräften gegen den Tabellendritten. Doch statt weiterer Zähler für das mager bestückte Punktekonto gab es nur Schulterklopfer nach einer engagierten Vorstellung.

„Irgendwie waren wir nicht so aggressiv und heiß wie üblich. Wir waren zwar immer dran, konnten die Niederlage aber nicht abwenden“, sagte Hudes Nummer zwei Florian Henke nach der Begegnung.

Einmal mehr war es Felix Lingenau, der seine Mannschaft halbwegs auf Kurs hielt. Der „Mister Tischtennis“ des TV Hude fertigte auch in Normalform sowohl Tim Fricke als auch Robert Giebenrath jeweils in drei Sätzen ab und steuerte in überzeugender Manier zwei Einzelzähler bei.

Auch der irische Linkshänder Ryan Farrell, der erstmals als Nummer eins des Clubs agierte, verkaufte sich teuer und holte einen Doppelerfolg an der Seite von Florian Henke. Außerdem rang er Hannes Rupp in vier Sätzen nieder. Pierre Barghorn schlug Andre Coco mit 3:1 Sätzen und glich zwischenzeitlich zum 4:4 aus.

Danach schwammen den Gastgebern langsam aber sicher die Felle davon. Farrell war gegen Yannick Dohrmann unterlegen, und für Henke gab es gegen Rupp auch im zweiten Einzeldurchgang nichts zu holen. So war Lingenaus zweiter Streich gegen Giebenrath zum 5:7 der letzte Glücksmoment auf Huder Seite. Jonas Schrader fehlte in seinen beiden Einzeln im fünften Abschnitt das Stehvermögen. Das abschließende 8:11, 13:15 und 5:11 von Barghorn gegen Matthias Schleinitz rundete eine alles in allem eher durchschnittliche Vorstellung des TV Hude ab.

„Wir hatten uns etwas mehr ausgerechnet. Nach den Doppeln wollten wir mit einer 2:1-Führung in die Einzel gehen. Und ich hätte auch gedacht, dass ich zumindest das Spiel gegen Rupp für mich entscheiden könnte“, übte Henke auch etwas Selbstkritik. Ein Knackpunkt aus Huder Sicht war außerdem die 1:3-Pleite von Schrader und Finn Oestmann als Doppel drei gegen Fricke/Coco.

Mit 3:17 Punkten geht es für den TVH am 10. Februar mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter Hannover 96 und somit gegen ein weiteres Schwergewicht der Liga weiter. „Das ist nun eine relativ lange Pause, diese müssen wir nutzen, damit wir wieder unser Maximum herausholen“, erklärte Henke.

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