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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Hude verpasst ganz großen Wurf

05.04.2017

Landkreis In der Handball-Regionsoberliga der Männer ist es am letzten Spieltag für die HSG Hude/Falkenburg bei Platz zwei und somit der Vizemeisterschaft geblieben.

VfL Bad Zwischenahn - HSG Harpstedt/Wildeshausen 36:31 (18:14). Trotz der Niederlage war Gäste-Coach Tim Remme mit dem Einsatz seiner Mannschaft zufrieden. Erst in der Schlussphase musste die HSG, die die Saison auf Tabellenplatz sechs beendet, die körperliche Überlegenheit des Gegners anerkennen. Zunächst setzten sich die Hausherren mit ihren schnellen Kombinationen und der sicheren Deckung auf 9:5 ab. Doch ließ sich die Remme-Sieben nie hängen und glich durch Timo Kern zum 10:10 (13.) aus. Doch danach nutzten die Ammerländer ihre Chancen wieder konsequenter und zogen auf 16:10 davon. Zu Beginn der zweiten Hälfte stellte Remme die Deckung um, doch diese Maßnahme fruchtete nicht. Stattdessen setzten sich die Gastgeber innerhalb von zehn Minuten vorentscheidend auf 25:17 ab. Fünf fünf Minuten vor dem Ende war die HSG zwar noch einmal bis auf zwei Tore dran (29:31), doch zu mehr reichte es nicht.

TSV Großenkneten - VfL Oldenburg 20:26 (10:13). Dem neuen Meister der Regionsoberliga verlangte der TSV alles ab, doch am Ende zeigte der VfL vor rund 100 begeisterten Fans sein ganzes Können. Als klarer Außenseiter und mit den A-Jugendlichen Jan Fischer und Lukas Schönbohm im Kader agierten die Großenkneter von Anfang an sehr motiviert und gingen mit 6:4 in Führung. Doch nach einer Auszeit des VfL und zwei Hinausstellungen gegen die Kneter wendete sich das Blatt. In der zweiten Halbzeit kämpften sich die Gastgeber, gestützt auf die tollen Paraden von Keeper Julian Wedermann, wieder heran und lagen plötzlich sogar mit 15:14 (40.) in Führung. Doch postwendend konterten die Oldenburger. Das 17:17 bedeutete den letzten Ausgleich, danach forcierten die Gäste das Tempo und setzten sich mit vier Toren in Folge ab. In der Schlussphase ließ sich der Favorit auch nicht mehr vom Siegeskurs abbringen.

HSG Hude/Falkenburg - DSC Oldenburg 41:28 (23:13). Vizemeister Hude/Falkenburg nutzte die Möglichkeit, um noch einmal allen Akteuren viele Einsatzzeiten zu geben. So begann Coach Lars Osterloh mit einer komplett veränderten Anfangsformation. Bis zum 14:11 Mitte der ersten Hälfte konnten sich die Huder auch noch nicht deutlich absetzen. Nach einer Auszeit lief es sowohl im Angriff als auch in der Deckung besser. Über 18:12 setzte sich die HSG bis zur Pause mit Tempospiel und einer sicheren Abwehr bis auf zehn Tore ab. Zu Beginn der zweiten Hälfte fielen zunächst bedingt durch schwache Abwehraktionen beiderseits etliche Treffer. Es war ein Spiegelbild der ersten Hälfte, denn in der HSG-Deckung gab es nur unzureichende Absprachen, so dass die Oldenburger wiederholt zu einfachen Toren kamen. Erst nach erneuter Auszeit wurde das Spiel des Vizemeisters im Angriff wieder druckvoller. Den letzten Treffer erzielte Hauke Bauer, der aufgrund seines Karriereendes genauso wie Moritz Vosteen (Studiengründe) aus dem Team verabschiedet wurde.

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