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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HSG III weist erstmals positive Bilanz auf

07.03.2018

Hude /Wildeshausen /Bookholzberg Erstmals in dieser Saison schreibt die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III – wenn man so will – in der Handball-Regionsoberliga grüne Zahlen. Nach dem Erfolg beim Tabellenletzten HSG Blexen/Nordenham II festigte die Spielgemeinschaft ihren Mittelfeldplatz mit einer positiven Punktebilanz. Mehr Mühe als erwartet hatte die favorisierte HSG Hude/Falkenburg zunächst mit dem TvdH Oldenburg III. Im Verfolgerduell mit dem VfL Bad Zwischenahn knüpfte die HSG Harpstedt/Wildeshausen nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen an.

HSG Hude/Falkenburg - TvdH Oldenburg III 35:25 (15:15). Lange Zeit kam das Team von Lars Osterloh nicht richtig in Schwung, obwohl die HSG nach Treffern von Alexander Karger und Luka Schultz (2) schnell mit 3:0 führte. Doch in der Folge schlichen sich Fehler im Spielaufbau ein – und auch im Abschluss zeigte man häufig Nerven. Besonders TvdH-Spielmacher Marco Hoffmann (7 Tore) setzte im Angriff die Akzente und seine Mitspieler immer wieder geschickt in Szene. Die Gastgeber dagegen verzettelten sich immer wieder in Einzelaktionen, die nur selten zum Erfolg führten. So blieb man immer wieder in der bissigen gegnerischen Deckung stecken, auch die Würfe aus der Distanz führten zu selten zum Erfolg. Es hätte sogar noch schlechter laufen können, wenn die HSG nicht mit Sebastian Auffarth einen überragen Keeper im Kasten gehabt hätte.

Auch nach dem Seitenwechsel nutzten die Gäste ihre Chancen weiterhin konsequenter und hatten so beim 21:20 (39. Minute) die Nase knapp vorn. Doch jetzt verschärfte die Osterloh-Sieben das Tempo deutlich. Als der lang verletzte Luca Tuchen in seinem ersten Einsatz mit einem Konter das 23:21 und kurze Zeit später vom Kreis das 25:21 (47.) erzielte, war der Bann gebrochen.

VfL Bad Zwischenahn - HSG Harpstedt/Wildeshausen 32:24 (15:9). Besonders die HSG-Deckung zeigte erhebliche Schwächen und ließ die Keeper Henning Fastenau und Kian Töllner häufig allein. Auch in der Offensive blieb vieles Stückwerk, denn neben drei vergebenen Strafwürfen wurden auch noch etliche 100-prozentige Chancen fast fahrlässig liegengelassen. Zudem bereitete die sehr harte Gangart der Hausherren dem Team von Coach Tim Remme große Probleme, denn im Verlauf der Begegnung mussten Henning Meyer, Jan Witscher und Philipp Gröper verletzt vom Feld.

So konnte das Team kaum einmal die Vorgaben von Remme umsetzen, denn von Beginn an bestimmte der VfL das Geschehen und setzte sich auf 8:2 (11.) ab. Bereits hier zeigte sich deutlich, dass die HSG in der Defensive nicht mit dem nötigen Biss in die Zweikämpfe ging und auch im Angriff den kämpferischen Einsatz vermissen ließ. In der Folge wurde die Begegnung zwar etwas offener, doch hielten die Gastgeber die HSG immer auf Abstand.

HSG Blexen/Nordenham II - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 25:28 (11:17). Zwar führten die Gäste von Beginn an, doch konnte man sich bis Mitte der ersten Hälfte nicht vom Gegner absetzen, denn das Team von Coach Gerold Steinmann kam zunächst kaum richtig ins Spiel und kassierte so durch schwache Deckungsarbeit eine Reihe einfacher Tore.

Erst als Jannik Mielcarek zum 13:9 (21.) einnetzte, nahmen die Landkreisler langsam Fahrt auf. Die Angriffe wurden nun mit mehr Druck aufgebaut und sicherer abgeschlossen, so dass die Steinmann-Sieben den Abstand bis zur Pause auf sechs Treffer erhöhen konnte. In der Schlussphase des Spiels machten die Gäste aber wieder zu viele Fehler, Blexen/Nordenham kämpfte sich vier Minuten vor dem Ende auf 24:26 heran. Sven Jüchter konnte den Sack aber endgültig zumachen.

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