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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Tischtennis: Keine Beute für Wildeshausen und Hude

04.03.2020

Hude /Wildeshausen Für die zwei Landkreis-Vertreter gab es in der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd der Herren am Wochenende nichts zu holen.

BSV Holzhausen - TV Hude III 9:4. Eigentlich sollte Hudes Julian Ewert in der Partie beim BSV Holzhausen gar nicht mitwirken, doch aufgrund der Erkrankung von Cedric Meißner musste er dann doch in die Bresche springen. An der Seite von Tom Piper konnte Ewert im Doppel noch für einen Punktgewinn sorgen, doch in den Einzeln wurden die Gastgeber als Tabellenzweiter ihrer Favoritenrolle gerecht. Frank Schumacher, Holger Lebedinzew und Tom Piper betrieben durch ihre Erfolge noch etwas Ergebniskosmetik.

SV Wissingen II - TV Hude III 9:3. Beim Tabellennachbarn erwischten die Huder nicht den glücklichsten Tag. Aus den Eingangsdoppeln startete das Landkreis-Sextett noch mit einer 2:1-Führung, doch in den Einzeln lief es überhaupt nicht mehr. „Wir haben keines der sechs Fünfsatzspiele für uns entscheiden können. Das ist echt bitter“, haderte Ewert mit sich und seinem Team. „Wissingen hat sich aber auch gut verkauft.“

Tatsächlich schaffte der TVH ausschließlich durch Julian Meißner einen Punkt, alle weiteren Einzel entschieden die Gastgeber für sich.

Der direkte Abstieg ist für Hude durch die Niederlage Wildeshausens zwar nicht mehr möglich, wohl aber noch die Relegation. Dafür müssten jedoch alle drei ausstehenden Begegnungen klar verloren werden – bei gleichzeitigen Siegen der Konkurrenz.

VfL Wildeshausen - BSV Holzhausen 5:9. Für den VfL Wildeshausen wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner. „Der Befreiungsschlag ist uns am Ende leider nicht gelungen. Bei einem Punkt Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz und zwei schweren Auswärtsspielen müssen wir schon darauf hoffen, dass Ankum in den restlichen drei Spielen maximal ein Pünktchen noch ergattert“, sagt VfL-Kapitän Martin Hakemann zur Situation im Tabellenkeller. Aktuell ist Wildeshausen mit 8:24 Zählern Achter und würde nach jetzigem Stand die Relegation bestreiten. Ankum (7:23) ist Neunter.

Gegen Holzhausen war definitiv mehr drin für die Gastgeber. „Unsere Doppelschwäche hat uns schon gleich zu Beginn einen Nackenschlag versetzt“, kritisierte Hakemann den Fehlstart. Nach zuletzt eher schwankenden Leistungen zeigte sich Guido Grützmacher wieder von seiner souveränen Seite und steuerte zwei Einzelsiege bei. Auch Helmut Rang konnte seine Negativserie beenden und hielt Ben-Ole Jansen auf Distanz. Mit einer starken kämpferischen Leistung hielt Frank Schröder den VfL im Spiel und verkürzte auf 5:7, doch danach zog Fabian Rang denkbar knapp mit 9:11 im fünften Satz den Kürzeren – und das Heimspiel war verloren.

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