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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Südafrika: Huder engagiert sich für Aids-Aufklärung

29.05.2010

HUDE Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika rückt immer näher – im Vorfeld des weltweit größten Sportereignisses lenkt Johannes Hillje aus Hude mit einem besonderen Projekt das Interesse vieler Bundesbürger auf eine Schattenseite des schwarzen Kontinents. Der frühere Tischtennisspieler des TV Hude rief die Aktion „kickHIV“ zur Aids-Aufklärung ins Leben, die jetzt in ihre heiße Phase geht.

Wie gut die Sache ankommt, verdeutlicht auch die immer länger werdende Liste der prominenten Unterstützer: Unter anderem stehen die Nationalspieler Mesut Özil (Werder Bremen) und Philipp Lahm (Bayern München) sowie Schauspielerin Cosma Shiva Hagen hinter dem aufwendigen Vorhaben.

Die Auftaktveranstaltung von „kickHIV“ ging am vergangenen Sonntag in Hamburg unter dem Motto „Tore gegen Aids“ mit einem interessanten Fußballspiel über die Bühne. Ein Team der Hilfsorganisation traf auf eine mit Prominenten gespickte Elf. Stefan-Raab-Ziehsohn Elton stand ebenso auf dem Platz wie die Schauspieler Patrick Bach und Fabian Harloff. Auf der anderen Seite ging Hudes Verbandsliga-Tischtennisspieler Felix Lingenau, der von Hillje in sein Team berufen wurde, auf Torejagd.

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„Mit 500 Besuchern und mehr als 3500 Euro Spendeneinnahmen war es ein gelungener Auftakt der Aktion“, freute sich Hillje. Mit den „kickHIV“-Aktionstagen will die junge Hilfsorganisation Go Ahead kurz vor Beginn der WM in Südafrika auf die Aids-Problematik im südlichen Afrika aufmerksam machen und Spenden für ein Projekt sammeln, das Fußball und Aids-Aufklärung verbindet. Zu diesem Zweck werden von jungen Menschen bundesweit vielfältige Aktionen organisiert. An diesem Sonnabend findet etwa ab 12 Uhr an der Jahnhalle in Hude ein Spenden-Fußballturnier statt.

„Ich habe mich sehr über die Einladung von Johannes gefreut und bin begeistert von der Kampagne. Das Spiel gegen die Promis hat allen sehr viel Spaß bereitet“, so Lingenau. „Für Go Ahead engagieren wir uns mit unserer Tischtennis-Mannschaft im Übrigen schon seit zwei Jahren und werden uns auch weiter mit Spenden für die Hilfsorganisation einsetzen.“

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