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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Handball: Hudes Aufholjagd kommt zu spät – 32:33

18.03.2015

Landkreis In der Handball-Regionsoberliga der Männer ist am Wochenende das Heimspiel der HSG Harpstedt/Wildeshausen gegen die HSG Delmenhorst IV auf einen noch nicht bestimmten Termin verlegt worden.

HSG Hude/Falkenburg - HSG Friesoythe 32:33 (14:16). Ein offener Schlagabtausch mit wechselnden Führungen prägte die erste Hälfte, denn bis zum 7:4 schien Hude/Falkenburg die Gäste ganz gut im Griff zu haben Doch in der Folgezeit nahm die Fehlerzahl im Angriff zu, und auch die Deckung hatte einige Probleme, den starken gegnerischen Rückraum unter Kontrolle zu halten. Die Gäste nutzten ihre Chance und setzten sich über 9:9 und 14:11 bis auf 21:16 ab. Dann folgte der große Auftritt von Steffen Meyer, der sich auf der linken Außenbahn mehrmals energisch durchsetzte und mit vier Toren hintereinander sein Team bis zum 26:27 heranführte. Doch konterte die Gäste-HSG rechtzeitig, setzte sich erneut auf 32:29 ab und behielt am Ende knapp die Oberhand.

Tvd Haarentor II - TSG Hatten-Sandkrug III 30:20 (14:10). Zu Beginn der Partie stand die Gäste-Deckung noch sehr sicher, so dass der eigentlich durchschlagskräftige Angriff der Oldenburger einige Probleme hatte, sich durchzusetzen. Mit den Treffern von Niklas Kugelmeier und Timo Busch blieb die Partie bis zum 6:4 für die Gastgeber noch recht ausgeglichen, doch dann verlor die TSG etwas den Faden, und Haarentor setzte sich über 9:6 bis zur Pause mit vier Toren ab. Als sich kurz nach dem Seitenwechsel auch noch Björn Hahn verletzte, gab es einen Bruch im TSG-Spiel, und die Hausherren setzten sich entscheidend auf 18:13 (40.) ab.

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DSC Oldenburg - TS Hoykenkamp II 29:27 (15:14). Das Gäste-Team von Hans-Georg Ahrens hatte kaum Auswechselalternativen, und da einige Akteure kurz zuvor bereits eine recht schwere Partie hinter sich gebracht hatten, fehlten am Ende die nötige Kraft und die Konzentration, um das Spiel mit kämpferischem Einsatz noch zu drehen. Zudem fehlte die Abstimmung in der Deckung, so dass die Gastgeber immer wieder zu einfachen Toren kamen. Trotzdem gestalteten die Gäste die erste Hälfte lange ausgeglichen, denn über 7:7 konnte sich bis zum 13:13 keine Mannschaft um mehr als einen Treffer absetzen. Erst in den letzten Minuten vor der Pause schien sich der DSC zu entfernen, doch die Turnerschaft konterte noch einmal und blieb bis zum Seitenwechsel dran. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte war es ein Spiel auf Augenhöhe, denn weiterhin hielt Hoykenkamp gut dagegen, konnte aber selbst kaum noch die Initiative ergreifen und die Führung übernehmen. Zehn Minuten vor dem Ende setzte sich Oldenburg nach dem 19:19 mit zwei Toren ab und verteidigte die Führung bis zum Abpfiff.

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