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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hudes Jubiläumstreffer ist wirkungslos

23.05.2005

LANDKREIS LANDKREIS - Nach der neuerlichen Niederlage in der Fußball-Kreisliga sitzt den Sportfreunden Littel das Abstiegsgespenst weiterhin im Nacken. Etwas durchatmen kann der TSV Großenkneten II nach dem Remis in Wardenburg.

TuS Heidkrug II – SF Littel 2:0. „Das war ein hartes Stück Arbeit“, meinte Heidkrugs Coach Uwe Hammes. Den Littelern bescheinigte er eine gute Defensiv-Arbeit, meinte aber auch, dass die Gäste nach vorne zu wenig auf die Beine stellten. Trotzdem hatte er ein mulmiges Gefühl bis in die Schlussminute, als endlich der aus seiner Sicht erlösende zweite TuS-Treffer fiel. Nach torloser erster Halbzeit fiel der Führungstreffer Mitte des zweiten Abschnitts, der aber das Spiel der Platzherren nicht besser werden ließ.

Tore: 1:0 Reinhold (65.), 2:0 Reuschler (90.).

VfR Wardenburg – TSV Großenkneten II 1:1. Einen wichtigen Punkt erspielte sich die Reserve des TSV Großenkneten bei den Wardenburgern. Dieses Unentschieden war auf Grund sowohl der Spielanteile als auch der Tormöglichkeiten verdient. Den besseren Start erwischten die Platzherren, die zunächst mit einer Spitze, die immer wieder durch verschiedene Mittelfeldspieler unterstützt wurde, agierten. Damit kamen die Gäste nicht klar, die aber trotzdem in Führung gingen. Doch der VfR glich verdientermaßen aus. Kurz vor dem Seitenwechsel hätte Torschütze Sujatta fast seinen zweiten Treffer auf spektakuläre Weise erzielt. Eine Eckballhereingabe nahm er volley. Doch auf der Torlinie klärte ein VfR-Verteidiger. Nach dem Wechsel hatte der TSV die besseren Karten, ohne allerdings zwingende Möglichkeiten zu haben. Kurz vor dem Ende hätte der Wardenburger Dirk Haake zum Matchwinner werden können. Er steuerte alleine auf

das Kneter Tor zu, wurde aber im letzten Moment von Rogow am Schuss gehindert.

Tore: 0:1 Sujatta (17.), 1:1 Ulpts (24.).

GW KleinenknetenEintracht Delmenhorst 2:3. „Besonders im ersten Abschnitt hatte unsere Elf zu viele unnötige Ballverluste und spielte zu viele Fehlpässe“, meine GWK-Betreuer Jürgen Bierans. „Ansonsten wäre mindestens ein Remis möglich gewesen“, ergänzte er weiter. Der Tabellenzweite traf schon in der Anfangsphase zwei Mal und alles sah nach einem sicheren und klaren Sieg für Eintracht aus. Doch die Platzherren kamen durch Routinier Kleineidam zum Ausgleich. Letztlich langte es aber für die Gäste zum glücklichen Sieg.

Tore: 0:1 Krasniqi (8.), 0:2 Renken (12./HE), 1:2 /2:2 Kleineidam (21./63.), 2:3 Krasniqi (69.).

TuS VielstedtHürriyet 5:2. Den Gästen war zu Beginn anzumerken, dass sie unbedingt punkten und den drohenden Abstieg verhindern wollten. Entsprechend gut spielten sie im ersten Abschnitt, der torlos verlief, mit. Die Hereinnahme von Oliver Luitjens nach 70 Minuten erwies sich als Glücksgriff für die Platzherren. Drei Tore steuerte er zum klaren Sieg, der auf Grund der guten zweiten Halbzeit völlig verdient war, bei.

Tore: 1:0 Chrsallah (47./FE), 2:0 Luitjens (70.), 2:1 Aslan (71.), 3:1/4:1 Luitjens (78./85.), 5:1 Ottoman (86.), 5:2 Ökcan (89.).

SV Hicretspor – FC Hude 2:1. Die mangelnde Chancenverwertung in der ersten Halbzeit war dafür ausschlaggebend, dass der FC diese Begegnung verlor. Claußen, Schwarting und insbesondere Mario Klostermann hatten die Führung in der überlegen geführten ersten Halbzeit mehrere Male auf dem Fuß. Doch es ging torlos in die Kabinen. Nach dem Wechsel gingen die Platzherren durch ihren Torjäger Akman in Führung. Endgültig auf die Verliererstrasse kam der Tabellenführer nach einem Missgeschick. Mader wollte zu seinem Keeper zurück passen, doch der stand nicht da, wo ihn Mader erwartet hatte – 2:0. Hude antwortete mit entschlossenen Angriffen und war bemüht um Ergebniskorrektur. Dass Klostermann der 100. Treffer in der laufenden Saison für den FC gelang, dürfte ihn zwar gefreut haben. Viel hätte er darum gegeben, wenn es sich aber um den Siegtreffer gehandelt hätte.

Tore: 1:0 Akman (55.), 2:0 Mader (73./ET), 2:1 Klostermann (89.).

TV Jahn DelmenhorstTV Dötlingen 5:1. Obwohl Jahn verletzungsbedingt einige Stammspieler nicht zur Verfügung standen, gab es einen klaren Sieg gegen den Absteiger, der zu keiner Zeit eine Siegchance hatte. Selbst nach der frühen Dötlinger Führung kam nicht das Gefühl auf, dass es einen anderen Sieger als Jahn geben könnte. Als später noch Gäste-Spieler Daniel Rospleszcz die Rote Karte (28.) sah, nutzten die Platzherren ihre personelle Überlegenheit für den klaren Sieg.

Tore: 0:1 Rospleszcz (10.), 1:1/2:1/3:1 Kelm (20./34./61.), 4:1 Martschin (80.), 5:1 Karli (86.).

Delmenhorster BVVfL Stenum II 6:4. Ohne Trainer Hannes Krummen, der im Laufe der Woche zurückgetreten ist, verloren die Stenumer in einer Begegnung, die den Ausspruch „Sommerkick“ verdient hat. Tröstlich für die Zuschauer waren eventuell die zehn Treffer, die gut verteilt über die gesamte Spielzeit geboten wurden. DBV-Trainer Dirk Musiol war zwar froh, dass seine Mannschaft endlich mal wieder ein Spiel gewonnen hat, meinte aber auch dass nach der doch anstrengenden Saison bei seinem Team die Luft raus sei.

Tore: 1:0 Zimmermann (5.), 1:1/1:2 Barz (13./28.), 2:2 Jansen (42.), 3:2 Zimmermann (58.), 4:2 Sengör (61.), 5:2 Caliscan (68.), 5:3 Wendland (82.), 6:3 Ruh (82.), 6:4 Bolling (84.).

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