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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Meisterschaftstraum zerplatzt

11.04.2018

Hundsmühlen Mit einem Unentschieden beim Süderneulander SV haben die Tischtennisspielerinnen des Hundsmühler TV die Meisterschaft in der Frauen-Landesliga verspielt. Ein knapper Sieg hätte bereits gereicht, um aufgrund des besseren Spielverhältnisses gegenüber dem TuS Sande II, welches die eigene Pflichtaufgabe mit einem 8:2-Sieg gegen den TSV Venne zeitgleich erfolgreich erledigte, die Nase vorn zu haben. Doch es hatte nicht sollen sein.

Der 8:2-Erfolg am Sonntag gegen den TSV Venne war damit nur Makulatur, gleichzeitig aber auch der letzte Auftritt von Heidi Xu im Trikot des Hundsmühler TV.

Bereits während der vergangenen Woche fiel die Entscheidung, dass das junge Talent in der kommenden Saison für den jetzigen Meister und Aufsteiger TuS Sande in der Verbandsliga aufschlagen wird.

Süderneulander SV - Hundsmühler TV 7:7. Eigentlich lief alles nach Plan: Der Auftakt in Süderneuland lief bis zur 3:1-Führung wunschgemäß, doch dann geriet Sand ins Getriebe der Gäste. Mannschaftsführerin Silke Mannott-Kampen erwischte einen rabenschwarzen Tag und konnte in allen zu spielenden Einzeln kein Erfolgserlebnis feiern. Auch an der Seite von Carmen Jeddeloh ging das Eingangsdoppel zu Beginn verloren, so dass die Mitspielerinnen in die Pflicht genommen werden mussten.

Und tatsächlich war es Hundsmühlens Nummer drei, Jule Kampen, die das vermeintlich entscheidende Break zum 7:5 schaffte und sich in fünf umkämpften Sätzen gegen Süderneulands Spitzenspielerin Inga Meyer durchsetzte, während Silke Mannott-Kampen in fünf Durchgängen das Nachsehen hatte. Die junge Heidi Xu zeigte nun jedoch Nerven und hatte nach zwei tadellosen Vorstellungen in den ersten beiden Partien das Nachsehen gegen Carola Uphoff. Mit diesem „Re-Break“ zum 7:7-Endstand war gleichzeitig der Meisterschaftstraum für die Hundsmühlerinnen zerplatzt.

„Unser langjähriger Angstgegner hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht“, gab Mannott-Kampen enttäuscht zu. „Es hat nur zu einem Unentschieden gereicht – und damit war die Meisterschaft dann futsch.“

Hundsmühler TV - TSV Venne 8:2. Im Spiel gegen Venne ging es am Sonntag nur noch ums Prestige. „Wir haben noch einmal alles gegeben und uns das Spiel nicht aus der Hand nehmen lassen“, betrieb Mannott-Kampen am Tag nach der verpassten Meisterschaft Wundenlecken. Sie selber war nicht am Start, dafür stand Helga Behrmann in der Halle Rosenallee an den Tischen.

Die Partie verlief insgesamt unspektakulär, dem 1:1 nach den Eingangsdoppeln folgten zwei Erfolge im oberen Paarkreuz. Lediglich Jule Kampen musste sich Sandra Knappheide noch in fünf Sätzen geschlagen geben, alle weiteren Spiele gingen teilweise knapp an die Gastgeberinnen.

„Wir werden in diesem Jahr auf jeden Fall die Relegation spielen, vielleicht klappt es ja auf diesem Weg noch mit dem Aufstieg“, blickt Mannott-Kampen voraus.

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