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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Bei TSG schrillen die Alarmglocken

23.10.2019

Hundsmühlen /Sandkrug Es geht aufwärts: Die zweite Tischtennismannschaft des Hundsmühler TV hat in der Bezirksoberliga Nord der Herren ihren ersten Punkt ergattert. Das 8:8-Remis bei Eintracht Sengwarden war nach der 4:9-Auftaktpleite gegen SW Oldenburg III immerhin ein Teilerfolg.

Die Begegnung war durchweg ausgeglichen. Spitzenspieler Rainer Gravekarstens und Sebastian Lippert räumten im oberen Paarkreuz alles ab und waren als einzige Gästeakteure in ihren Einzeln nicht zu bezwingen. Am Ende verlor Lippert an der Seite von Detlef Lübben das abschließende Doppel gegen Rainer und Thorsten Grimm mit 4:11 im fünften Satz.

Eine Etage tiefer, in der Bezirksliga Ost der Männer, gab es derweil nichts zu jubeln für den Landkreisvertreter – im Gegenteil: Bei der TSG Hatten-Sandkrug schrillen bereits nach drei Spieltagen die Alarmglocken. Das Kellerduell bei der Delmenhorster Spielgemeinschaft Jahn/DTB verlor die TSG deutlich mit 3:9 und purzelte mit nunmehr 0:6 Zählern auf den letzten Tabellenplatz. Für den Gegner war es der erste Saisonsieg.

„Die Voraussetzungen in Delmenhorst waren wie für uns gemacht: Die gleichen Tische, die gleichen Plastikbälle – es gab also keinen Grund für Ausreden“, kritisierte TSG-Kapitän Jens Büsselmann den Auftritt seines Teams. „Es lag eindeutig an unserer miserablen Leistung. Bis auf Ludger Richter und Sven Ferchow konnte im Einzel niemand seine Spielstärke abrufen.“

Der Vergleich in der Sporthalle am Blücherweg war schon nach gut zwei Stunden vorüber. Als Gianluca Becker seinen Matchball zum 14:12 im dritten Satz gegen Frank Szesny verwandelte, war die dritte Niederlage in Serie für die Gäste besiegelt. Björn Lakeberg und Michael Busemann triumphierten im Doppel drei gegen Thomas Urlbauer und Steven Körner. Mit der Fünfsatzniederlage von Ludger Richter gegen Timo Müller wurde schließlich das Debakel eingeläutet. Ferchow sowie Richter in seinem zweiten Einzel gegen Thorsten Sonntag konnten nur noch ein bisschen Schadensbegrenzung betreiben.

„Nun wird es schwerer für uns, als es eh schon war. Doch wir kennen solche Situationen und werden unseren Kurs in der Liga korrigieren müssen“, so Büsselmann abschließend.

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