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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HTV-Angriffe werden abgeblockt

25.10.2017

Hundsmühlen /Sandkrug Die zweite knappe Niederlage im dritten Saisonspiel kassierten die Tischtennisspieler des Hundsmühler TV in der Landesliga. Das Bezirksliga-Derby in Sandkrug gewann der TV Hude III mit 9:6.

Landesliga: Ganz rund läuft es beim Hundsmühler TV noch nicht. Das mit höheren Zielen in die Saison gestartete Team kassierte gegen den MTV Jever II bereits die zweite 7:9-Schlappe in Folge und muss das Feld nun von hinten aufrollen. Mit 2:4 Zählern ist der HTV Tabellensechster und muss mit ansehen, wie die Konkurrenten Jever II (10:2 Punkte), SF Oesede II (8:0) und Oldenburger TB (5:1) enteilen.

„Es war eine sehr spannende Partie, in der sich keiner absetzen konnte. Marek Janssen und René Clauß waren sehr stark – leider hat das aber nicht ganz gereicht“, erklärte Hundsmühlens Mannschaftsführer André Meyer. Verzichten mussten die Gastgeber auf Cuong Nguyen, der krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stand. Für ihn sprang Detlev Lübben aus der zweiten Garnitur ein.

Die Achterbahnfahrt und Spannung der gesamten Begegnung spiegelte sich beim „Showdown“ im abschließenden Doppel wider: Marek Janssen und Johannes Siepker gewannen gegen das Friesen-Duo Rastsislaw Zhadzko und Janek Hinrichs die ersten beiden Sätze jeweils mit 11:9 und brachten ihr Team in die Nähe eines Unentschiedens. Die Gäste ließen dies jedoch nicht zu und drehten das Doppel mit 11:7, 11:9 und 11:8 noch zu ihren Gunsten. Damit stand der HTV wie schon eine Woche zuvor gegen Oesede nach vier Stunden Spieldauer mit leeren Händen da.

Janssen und Clauß hielten sich in ihren Einzeln schadlos. Jürgen Jesse siegte in der Mitte gegen Malte Stickel. Zum Verhängnis wurde den Hundsmühlern, dass sie keines der drei Fünfsatzduelle für sich entscheiden konnten.

Bezirksliga Ost: Das Derby zwischen der TSG Hatten-Sandkrug und der dritten Mannschaft des TV Hude hatte jede Menge zu bieten. Die beiden Bezirksligisten aus dem Landkreis schenkten sich nichts – am Ende setzte sich der Favorit aus Hude mit 9:6 durch und ist mit 6:0 Punkten weiter Tabellenführer. Die Sandkruger liegen mit 2:6 Zählern vor den beiden noch sieglosen Schlusslichtern TV Dinklage III und Blau-Weiß Lohne auf Rang acht.

Holger Lebedinzew ließ in seinem zweiten Einzel gegen Björn Lakeberg nichts anbrennen und tütete das 9:6 für Hude ein. Die Gäste führten schnell mit 2:1 und nach vier Einzelerfolgen sogar mit 6:1. Bogdan Czarnecki und Lakeberg hielten für die TSG dagegen und verhinderten eine vorschnelle Pleite. Danach trumpften Sven Ferchow, Dieter Haaf und erneut Czarnecki auf und verkürzten auf 6:8. Ins abschließende Doppel schafften es die Gastgeber jedoch nicht mehr. „Es war der erhoffte Sieg, aber es ist immer noch Sand im Getriebe“, sagte Giuseppe Castiglione.

Der Huder Frontmann war mit seinen zwei 3:1-Erfolgen gegen Jens Büsselmann und Ferchow neben Andreas Lehmkuhl der beste Punktelieferant im Huder Trikot. „Wie heißt es immer so schön: Wer auch ohne zu glänzen gewinnen kann, der hat dann auch noch Spielraum nach oben und kann weiter um die Tabellenspitze spielen“, ließ sich Castiglione im Hinblick auf das Saisonziel ein fast schon poetisch anmutendes Zitat entlocken.

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