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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Endlich ist hier alles fit für den Sport

29.11.2018

Hundsmühlen Als Letztes kamen die Garderobenstangen für die Umkleiden – damit sind die Sanierungsarbeiten im Haus des Sports jetzt endgültig abgeschlossen und der Hundsmühler TV kann aufatmen. „Der Schritt zu dieser Maßnahme hatte uns im Vorfeld schon einige schlaflose Nächte bereitet“, gestanden Vorsitzender Wilfried Schnitker und sein Stellvertreter Hartmut Ritter gegenüber Bürgermeisterin Martina Noske, die am Dienstag nach Hundsmühlen gekommen war, um sich ein Bild von den sanierten Bereichen des ehemaligen Dorfgemeinschaftshauses und jetzigen Haus des Sports zu machen.

Die Gemeinde hatte sich als Eigentümerin des Gebäudes an der Achternmeerer Straße an den Gesamtkosten von rund 125.000 Euro beteiligt. Zugesagt waren ursprünglich 25 Prozent. „Aber weil Mittel woanders nicht ausgegeben wurden, konnten wir den Gemeindezuschuss auf knapp 60.000 Euro aufstocken“, sagte Bürgermeisterin Noske.

Der Landkreis beteiligte sich mit 32.000 Euro, der Landessportbund mit 9.000 Euro. Bleibt ein Eigenanteil von 25.000 Euro für den Verein. „Wir haben vorher eisern gespart, damit wir diese Summe ohne Kreditaufnahme aufbringen konnten“, erklärte Wilfried Schnitker.

Die Vereinsspitze ist nun froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Endlich verfügt das Haus des Sports über einen ansprechenden Umkleide- und Sanitärbereich, moderne Fußböden und einen frischen Anstrich. „Alles ist jetzt viel heller“, bemerkte Martina Noske, die die Sanierungsarbeiten über Wochen hautnah miterlebt hatte: Privat besucht sie wöchentlich die Yoga-Gruppe im Haus des Sports.

Auch in Brandschutz- und verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, wie zum Beispiel doppelte Decken und Splitterschutz-Spiegel, investierte der HTV, wie Bauleiter Arno Kampen vom Bauunternehmen Kruel aus Oldenburg betonte. „Die sieht der Laie oft gar nicht und wundert sich, warum das alles so viel gekostet hat.“ In der Küche wurde das alte, abgängige Mobiliar entsorgt und durch gebrauchte Schränke und Küchengeräte ersetzt, die der Verein für einen Preis von 100 Euro übernehmen konnte.

„Dies ist jetzt kein Dorfgemeinschaftshaus mehr, sondern eine Sportstätte“, stellte Hartmut Ritter zufrieden fest in Erinnerung an die alten „defekten und gammeligen Duschen“ und die dunklen Räume. Der Übungsraum, der von den Sanierungsmaßnahmen ausgenommen war, weil er sich in einem guten Zustand befindet, bietet den unterschiedlichsten Sportarten ein Zuhause, darunter Zumba, Mini-Trampolin, Tischtennis, Sidokan und Pezzi-Drums.

Marén Bettmann Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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