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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Aufsteiger freut sich über erste Verbandsligapunkte

10.10.2018

Hundsmühlen Als sich die Spannung dem Siedepunkt näherte, schlug Laura Feldmann eiskalt zu und wurde für den Hundsmühler TV zur Matchwinnerin. Sie besiegte im entscheidenden Einzel ihre Gegnerin Naomie Wösten mit 13:11 im fünften Satz und machte damit den ersten Saisonsieg für den HTV in der Tischtennis-Verbandsliga der Frauen perfekt. Mit 8:6 gewann das Team beim SV Wissingen II.

„Insgesamt war das eine tolle Mannschaftsleistung“, zeigte sich HTV-Mannschaftsführerin Silke Mannott-Kampen begeistert über den Auftritt und die ersten Punkte. Aus der starken Einheit der Gäste ragte Carmen Jeddeloh heraus, die mit drei Einzelerfolgen den Löwenanteil zum Triumph beitrug.

Dabei sah es phasenweise nicht nach einem Hundsmühler Coup aus. Beide Doppel hatten zu Beginn nichts zu bestellen und gingen als Verlierer vom Tisch. Da auch Feldmann ihren ersten Solo-Einsatz gegen Wissingens Topspielerin Saskia Kameier mit 1:3 verlor, stand es bereits 3:0 für die Gastgeberinnen.

Jeddeloh machte dem Spuk schließlich ein Ende. Die erfahrene Nummer eins des HTV hatte Leonie Krone gut im Griff und behielt in vier Abschnitten die Oberhand. Damit hatte der Aufsteiger das erste Ausrufezeichen gesetzt. Helga Behrmann, erneut Jeddeloh sowie Feldmann glichen dann zum 4:4 aus. Einzig Jule Kampen musste sich in der ersten Runde geschlagen geben.

Den Grundstein für den Auswärtssieg legten wenig später Behrmann und Jeddeloh, die mit knappen Fünfsatzerfolgen gegen Wösten und Carolin Willenborg ihre Mannschaft mit 6:5 in Führung brachten. Kampens überragendes 3:1 gegen Kameier zum 7:5 stellte endgültig die Weichen zum Gesamtsieg.

„Damit hatten wir schon mal ein Unentschieden sicher“, sagte Mannott-Kampen. Doch das HTV-Quartett wollte mehr. Behrmanns Niederlage gegen Krone fiel nicht mehr ins Gewicht. Schließlich bewahrte Feldmann am Nebentisch die Nerven und sorgte für das Happy-End. Sie holte gegen Wösten einen 1:2-Satzrückstand auf und setzte ihre Kontrahentin schließlich in der Verlängerung des finalen Durchgangs schachmatt.

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