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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HTV-Frauen erkämpfen Remis

22.01.2020

Hundsmühlen Das Abstiegsduell des Hundsmühler TV gegen den Dahlenburger SK war auch bei der Neuauflage nichts für schwache Nerven. Wie schon in der ersten Halbserie trennten sich die beiden Teams in der Tischtennis-Verbandsliga der Frauen mit einem 7:7-Unentschieden.

Vor den eigenen Zuschauern hatte sich der HTV im Vorfeld eigentlich einen Heimsieg fest vorgenommen, doch aufgrund des Spielverlaufs konnte der Tabellensechste mit dem Remis sehr gut leben.

„Das war wieder eine spannende Angelegenheit, und die Begegnung hatte doch viele Parallelen zum Hinspiel“, erklärte Hundsmühlens Mannschaftsführerin Silke Mannott-Kampen. „Im Hinspiel hatten wir nach einem 1:6-Rückstand noch ein Unentschieden aufgeholt. Und auch dieses Mal mussten wir gegen Ende einem Rückstand hinterherlaufen.“ Genau genommen war es nach Mannott-Kampens Dreisatzniederlage gegen die überragende Dahlenburger Topspielerin Kerstin Walter ein 4:7, das den HTV in arge Not versetzte. Die Gastgeberinnen standen mit dem Rücken zur Wand und mussten drei Einzel in Serie für sich entscheiden, um die wichtige Partie nicht aus den Händen zu geben.

Gesagt, getan: Carmen Jeddeloh, Laura Feldmann und auch Helga Behrmann präsentierten sich in der entscheidenden Phase von ihrer besten Seite und zogen mit ihren Einzelerfolgen zumindest einen Punkt an Land.

In der vierstündigen Begegnung war es ein Vergleich auf Augenhöhe. Nach den beiden Doppeln hieß es 1:1. In den Einzeln schafften Jeddeloh, Feldmann und Behrmann jeweils zwei Siege. Mannott-Kampen ging gegen den Liga-Vorletzten leer aus. „Ich habe leider keinen guten Tag erwischt“, räumte die Hundsmühler Nummer drei ein. Etwas Pech hatte zudem Behrmann im Match gegen Anja Scholz, das sie mit 11:13 im fünften Satz verlor.

In der Tabelle ist der HTV nach dem ersten Rückrundeneinsatz mit 7:11 Zählern weiterhin Sechster. „Damit haben wir unseren Zwei-Punkte-Abstand zu Dahlenburg aufrecht erhalten“, sagte Mannott-Kampen. „Wir wollten natürlich gewinnen, sind am Ende aber dann doch froh, dass wir wenigstens noch ein Unentschieden retten konnten.“ Auf die nächste Pflichtaufgabe können sich die Hundsmühlerinnen nun in aller Seelenruhe vorbereiten: Erst am 29. Februar geht es mit dem Heimspiel gegen den TSV Hollen weiter.

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