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Segelschulschiff „Gorch Fock“ wird fertig gebaut
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Aktualisiert vor 1 Minute.

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Segelschulschiff „Gorch Fock“ wird fertig gebaut

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HTV geht nach vier Stunden leer aus

23.01.2019

Hundsmühlen Der Hundsmühler TV hat in eigener Halle eine unglückliche 7:9-Niederlage gegen den TV Dinklage kassiert. Für den HTV war es in der Tischtennis-Landesliga der Herren ein Schuss vor den Bug im Titelrennen. Bei der zweiten Saisonniederlage führten die Gastgeber mit 7:6, aber auf der Zielgeraden wurden sie vom Außenseiter überflügelt.

Aufgrund der veränderten Aufstellung stellte Hundsmühlen auch die Doppel um. Das Topduo blieb mit Marek Janssen und Johannes Siepker unverändert, aber eine Premiere waren Jürgen Jesse/Melvin Twele als Doppel zwei und André Meyer/Rainer Gravekarstens als Doppel drei. „Mit etwas Mühe haben es André und Rainer geschafft, uns mit 2:1 in Führung zu bringen“, zeigte sich Janssen mit dem Start durchaus zufrieden.

Anschließend gerieten die Hausherren aber ziemlich ins Wanken. Janssens Dreisatzsieg gegen Julian Nordiek war nur ein kurzes Strohfeuer, denn wenig später hieß es 3:5 aus Sicht des HTV. Es entpuppte sich schließlich ein offener Schlagabtausch. Die zweite Einzelrunde begann mit dem Highlight des Tages: Janssen und Marcel Seifert schenkten sich nichts und boten spektakulären Tischtennissport mit vielen attraktiven Ballwechseln. „Geprägt war dieses Spiel von Emotionen und einer tollen Atmosphäre – in und außerhalb der Box“, berichtete Janssen. Im vierten Abschnitt hatte die Nummer eins des HTV schon fünf Matchbälle, die er allesamt nicht verwerten konnte. Somit musste er über den fünften Satz gehen, den er mit 11:7 gewann. Damit stand es 5:5.

Als auch Jesse und Siepker ihre Vergleiche positiv gestalteten, hieß es 7:6 für Hundsmühlen. Danach konnten Twele und Gravekarstens jedoch nicht nachlegen. Auch das Schlussdoppel heimste Dinklage ein. Nach mehr als vier Stunden Spieldauer war das bittere 7:9 aus Hundsmühler Sicht besiegelt.

„Für uns war es ein Rückschlag im Spitzenkampf, aber: Mund abputzen und weiter geht’s“, lautet Janssens Devise für den Tabellenzweiten.

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