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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

HTV-Nachwuchs beginnt mit 8:2-Sieg

11.09.2019

Hundsmühlen Mit großen Erwartungen geht der Tischtennis-Nachwuchs des Hundsmühler TV in die neue Saison. Das Team von Coach Marian Jobmann will in der Niedersachsenliga wieder eine gute Rolle spielen. Der erste Schritt dafür ist vollendet: Die erste Partie gegen den SCW Göttingen gewannen die Hundsmühler locker mit 8:2. Doch das soll nur der erste Baustein auf dem Weg zu einer neuen Erfolgs-Ära gewesen sein.

„Wir müssen unsere Jugendarbeit weiter vorantreiben. Um das zu bewerkstelligen, wollen wir den direkten Klassenerhalt schaffen, damit in der Serie 2020/21 auch die jüngeren Talente in der Niedersachsenliga spielen können“, sagt Marian Jobmann. In der höchsten Jugend-Staffel ist daher mindestens der fünfte Tabellenplatz erforderlich.

Mit dem Auftakt gegen Göttingen zeigte sich der Übungsleiter zufrieden: „Wir haben gegen eine Mannschaft gewonnen, gegen die wir in der Hinrunde der vergangenen Saison noch Unentschieden gespielt hatten. Das hatten die Jungs im Hinterkopf und wollten die Scharte auswetzen.“ Gesagt, getan: Ngoc-Son Raming und Joris Kasten sicherten sich zu Beginn ihr Eingangsdoppel. Zwar gaben am Nebentisch Pepe Deimann und Alexander Schwedes ihr Duell gegen Malte Merkel und Hyobin Ahn ab – dieser „Kolletaralschaden“ des noch nicht eingespielten Duos fiel jedoch nicht weiter ins Gewicht. In den Einzeln hatten die Gastgeber die Göttinger im Griff und steuerten einem ungefährdeten Sieg entgegen. Einzige Ausnahme war das 2:3 von Schwedes gegen Hyobin Ahn. Der Hundsmühler hatte dabei Pech und verlor nach Vergabe eines Matchballs mit 12:14 im fünften Satz.

„Das war ein sehr guter Start, und wir können positiv in die neue Saison gehen“, erklärt Jobmann. Nach einer kleinen Auszeit steigt am 4. Oktober in Hundsmühlen die Herkulesaufgabe gegen Titelanwärter MTV Jever, der die Niedersachsenliga bereits mit 8:0 Punkten anführt. Danach folgen die Heimspiele gegen den TSV Lamstedt (20. Oktober) und den TSV Lunestedt (26. Oktober). Jobmann, der personell häufiger rotieren möchte, ist zuversichtlich: „Wenn wir nach diesen vier Vergleichen 5:3 Punkte haben, sind wir in der richtigen Spur.“

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