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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hundsmühler streben Herbstmeisterschaft entgegen

07.11.2018

Hundsmühlen Der Herbstmeisterschaft in der Landesliga steuern die Tischtennisspieler des Hundsmühler TV mit großen Schritten entgegen. 12:2 Punkte und noch ungeschlagen – die weiße Weste hält nach wie vor. Gegen den MTV Jever III gerieten die Hundsmühler Gipfelstürmer beim 9:3 ebenfalls nicht ins Wanken.

Dem Liga-Schlusslicht aus der Brauereistadt half gegen den HTV auch der Einsatz seines in der Schweiz lebenden Topspielers Björn Lessenich nicht wirklich viel. Die Hundsmühler überzeugten einmal mehr mit einer hervorragenden Darbietung, so dass es eine klare Sache wurde. Lediglich zu Beginn sah sich der Tabellenführer einem 1:2-Rückstand gegenüber. Zu ihren beiden Doppelerfolgen konnten die Gäste im weiteren Verlauf aber nur noch einen Einzelsieg beisteuern.

Vor allem auf den ersten fünf Positionen waren alle HTV-Spieler voll auf der Höhe und blieben ohne Niederlage. Ersatzmann Alexander Wreden, der für den verletzten René Clauß aushalf, hielt gegen Wilhelm Rieken beim 11:13, 9:11 und 9:11 gut mit und sammelte trotz der Dreisatzniederlage wertvolle Erfahrungen auf Landesebene.

„Für uns steht nun eine kleine Pause an, ehe uns in den letzten beiden Hinrundenspielen beim TuS Sande und TV Dinklage noch einmal zwei schwere Brocken gegenüberstehen“, schaut Hundsmühlens Mannschaftsführer Marek Janssen voraus: „Es heißt daher, weiterhin im Training Gas geben und die Form konservieren.“

Eine Etage tiefer hat sich in der Bezirksoberliga Nord zwischen den Tabellennachbarn Hundsmühler TV II und Blau-Weiß Borssum eine bis zum letzten Ballwechsel packenden Partie entwickelt. Der Sechste und der Siebte der Tabelle trennten sich 8:8. Da auch das Satzverhältnis mit 33:33 ausgeglichen war, dürften beide Teams gut mit der Punkteteilung leben können.

Hundsmühlen II lag nach einem zwischenzeitlichen 3:4-Rückstand schon vielversprechend mit 6:4 sowie 7:5 vorne und ging auch mit einer 8:7-Führung in das abschließende Doppel. Wojciech Plader und Detlef Lübben hatten hier gegen Keno Bartels und Jos Jakobs trotz einer 2:0-Satzführung mit 5:11 im fünften Durchgang das Nachsehen.

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