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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Lokalsport

Hundsmühler TV startet in zweites Europa-Abenteuer

11.09.2019

Hundsmühlen Auch Amateurspieler können im Tischtennissport internationale Erfahrung sammeln. Von der Gelegenheit machte beispielsweise der Hundsmühler TV in der vergangenen Saison Gebrauch und mischte beim sogenannten Intercup mit. Die Gegner waren in der Gruppenphase der belgische Vertreter Schaerbeek Woluwe (0:7) und Bologna aus Italien. Im Achtelfinale unterlag der HTV beim TTV Sittard (Holland) mit 2:4.

Das „Abenteuer Europa“ geht für den Hundsmühler TV nun in die Fortsetzung. Die Auslosung für den mittlerweile 30 Jahre alten Wettbewerb, für den im Übrigen keine sportliche Qualifikation erforderlich ist, liegt vor. Es sind 34 Mannschaften angemeldet, von denen zehn aus Deutschland kommen. In der Vorrundengruppe G treffen Marek Janssen und Co. auf den polnischen Vertreter KTS Gliwice und den in Wien ansässigen SPG Sportklub-Flötzersteig.

Intercup 2019/20

Beim Hundsmühler TV stehen in diesem Jahr folgende Spieler für den Intercup im Kader: Marek Janssen, Rene Clauß, Joris Kasten, Ngoc-Son Raming, Christoph Rode, Marian Jobmann, Jens Ingmanns, Alexander Wreden, Florian Leider, Arian Schenk und Arne Wreden.

Mit zehn Mannschaften haben sich in diesem Jahr die meisten Teilnehmer aus Deutschland angemeldet. Weitere Teams kommen aus Österreich (6 Mannschaften), Frankreich (4), Italien (4), Polen (4), Belgien (3), Niederlande (1), Tschechien (1) und Luxemburg (1).

Die Ergebnisse der Vorrundengruppen werden in eine Gesamttabelle übertragen. Die besten sieben Teams qualifizieren sich für die „Elite-League“, in der Titelverteidiger SV Union Velbert bereits gesetzt ist.

Der Modus sieht jeweils eine Heimbegegnung und eine Auswärtspartie vor. Demnach empfängt der HTV am Sonntag, 22. September, ab 13 Uhr die Truppe aus Gliwice. „Die Gäste sind im Intercup kein unbeschriebenes Blatt. Sie konnten im letzten Jahr die Kurt-Possiles-Trophy, in der wir gegen Sittard ausschieden, gewinnen und schlugen dabei unter anderem unseren holländischen Gegner“, betont Janssen. Es wartet also auf jeden Fall eine hohe Auftakthürde auf das Landkreisteam. „Dennoch werden wir versuchen, uns bestmöglich zu verkaufen.“

Das gilt auch für den zweiten Vergleich. Dieser führt Hundsmühlen nach Österreich. Am Samstag, 12. Oktober, um 17.30 Uhr gastiert der HTV beim dortigen Hauptstadtclub. „In Flötzersteig erwartet uns ein großes Event, denn die Österreicher spielen gleichzeitig mit dem ersten und zweiten Intercup-Team“, sagt Janssen. Während die Hundsmühler im Intercup noch als „Frischlinge“ durchgehen, sind die Wiener längst alte Hasen und bekannt für ihre überragende Jugendarbeit. Im regulären Ligabetrieb schlagen sie mit ihrer ersten Auswahl in der zweiten österreichischen Liga auf.

Im Intercup, in dem Mannschaften der ersten und zweiten Bundesliga aus Deutschland nicht teilnehmen dürfen, buhlen nach der Gruppenphase acht Teams im K.o.-Modus um den Titel. Aber auch für die schlechter Platzierten geht es in einer Art Trostrunde weiter, damit jede Mannschaft mindestens auf drei Einsätze kommt. Die Dreierteams bestreiten pro Begegnung sechs Einzel und ein Doppel – alle Duelle werden ausgespielt.

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